Bohrbrunnen DN115 TNA in 52372 Kreuzau

  • Hallo zusammen - ich möchte alle ganz herzlich grüßen - besonders die Moderatoren dieses Forums:

    eine super Plattform hier mit einer Wahnsinnsfülle an Infos und Tips.

    Ich hoffe ich habe es mit meiner Signatur hinbekommen, so das die notwendigen Infos sichtbar sind.


    Da mein Nachbar in 20m Entfernung seit 40 Jahren einen 90mm Stahlrohrbrunnen mit 10m Tiefe hat weiss ich das wir hier bzgl.

    Sandeintrag in den Brunnen auf der schönen Seite des Lebens liegen. Seine Filterstrecke besteht in den unteren 5m aus 10mm Löchern im

    Stahlrohr; sein Brunnen ist unten offen und hat in den 40 Jahren ohne jede Wartung lediglich 1m Sumpf gebildet (also 9m Tiefe hat er jetzt noch). GW steht bei 5m an, da sein Garten 0,5m tiefer liegt als meiner rechne ich mit GW bei 5,5m bis 6m.


    Daher der Entschluss: es wird ohne Arbeitsrohr gearbeitet.

    Die bestellten TNA Rohre DN115 von Fontario werden am 23.05. geliefert.

    Das Mietwerkzeug hole ich am 22.05. abends ab: 150mm Bohrer mit 10m Verlängerung, Bohrgestängehalter, Kiespumpe 108mm oder 90 mm,

    20m Seil, Holzzange, Dreibein mit Umlenkrolle 3,20m hoch.


    Wir haben hier Mutterboden bis ca. 1,20 und anschliessend viel Lehm, auch schon mal mit Ton durchsetzt. die Kiesschicht müsste bei 5,50m bis 6m beginnen - wie tief diese ist weiss ich nicht.


    Fragen zur Planung/Vorbereitung bevor ich starte:

    a.) besser die 90mm oder die 108mm Kiespumpe ?

    b.) empfiehlt es sich noch schnell eine Handseilwinde für 25,- bis 40,- zu ordern - zum hochhole der befüllten Kiespumpe?

    c.) da keine Abschlusskappe am Sumpfrohr verwendet werden kann wären Tips bzgl. der Tonpellets wirklich prima:

    - das fertige Säckchen von Lotze für 50,-: weiss jemand was da drin ist ? (das Teil soll man nur reingeben und von selbst sinken lassen - da ist doch nicht nur Quellton drin) ?

    - Tonpellets in Daamenstrumpf: wie bekommt man die runter, wie lange quellen lassen, wie beschweren?


    Schönen Gruß an alle - das viele lesen die letzten Tage war echt interessant :-)

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

    Bohrbrunnen DN115 mit TNA-Rohr

    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

    Abschluss: Tonpellets (im Perlonstrumpf) oder Bodenkappe

    Pumpe: zunächst HWW Gardena 5000/5 eco inox, mit 1"-Saugschlauch mit Rückflusstop ; später Tiefbrunnenpumpe

    Brunnenkopf von Erdbohrer.de mit Schlauchdurchführung.

  • P.S.: das HWW haben wir uns letztes Jahr gekauft weil wir im trockenen Sommer vom Brunnen des Nachbarn über die Gartenmauer unsere Zisterne gefüllt haben. Dieses verwende ich jetzt weiter bis es hops geht ... DN115 habe ich gewählt um mir für die Zukunft die Option auf eine 4" Tiefbrunnenpumpe offen zu halten.

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

    Bohrbrunnen DN115 mit TNA-Rohr

    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

    Abschluss: Tonpellets (im Perlonstrumpf) oder Bodenkappe

    Pumpe: zunächst HWW Gardena 5000/5 eco inox, mit 1"-Saugschlauch mit Rückflusstop ; später Tiefbrunnenpumpe

    Brunnenkopf von Erdbohrer.de mit Schlauchdurchführung.

  • Die Länge der Rohrtour ist nicht schlüssig.

    Tiefe 11m

    GW bei 6m >>> Wassersäule 5m


    1m Sumpfrohr

    3m Filter

    bleibt 1m Wasser über oberster Filteröffnung.


    Die Ansaugung soll mindestens 1m über der obersten Filteröffnung sitzen und selbst mit mindestens 1m Wasser (besser mehr für Grundwasserschwankungen) überdeckt sein.


    Da fehlt mindestens 1m

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Hallo kg49, dank Dir für die schnelle Antwort.

    Ok, habe gerade 1 Stück 2m Rohr per Express nachbestellt. (man liest und liest .... dann sowas, oje)

    Bzgl. der Fragen oben: b.) hat sich erledigt - eine elektr. Seilwinde habe ich bestellt,

    a.) und c.) sind noch offen:

    a.) besser die 90mm oder die 108mm Kiespumpe ?

    c.) da keine Abschlusskappe am Sumpfrohr verwendet werden kann wären Tips bzgl. der Tonpellets wirklich prima:

    - das fertige Säckchen von Lotze für 50,-: weiss jemand was da drin ist ? (das Teil soll man nur reingeben und von selbst sinken lassen - da ist doch nicht nur Quellton drin) ?

    - Tonpellets in Damenstrumpf: wie bekommt man die runter, wie lange quellen lassen, wie beschweren?

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

    Bohrbrunnen DN115 mit TNA-Rohr

    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

    Abschluss: Tonpellets (im Perlonstrumpf) oder Bodenkappe

    Pumpe: zunächst HWW Gardena 5000/5 eco inox, mit 1"-Saugschlauch mit Rückflusstop ; später Tiefbrunnenpumpe

    Brunnenkopf von Erdbohrer.de mit Schlauchdurchführung.

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  • Ok, sollte ich das Sumpfrohr auf 0,5m kürzen und die anderen 0,5m oben draufsetzen ?

    Häufig wird dieser Weg als der richtige bezeichnet.

    Ich sehe das differenzierter. Treten keine Probleme auf, ist es sicherlich der sinnvollste Weg, weil man am Ende ein Stück ohne Aussengewinde hat, auf das perfekt ein Brunnenkopf passt.

    Andererseits hat ein längeres Sumpfrohr Vorteile, wenn es zu Problemen kommt. Mache bekommen Sandeinträge in das Rohr, die sie durch plunschen nicht mehr beseitigen können. Da hat ein längeres Sumpfrohr den Vorteil, dass der Sand oder die Tonpellets nicht bis in den Filterbereich ragen.

    Zusätzlich kann bei kritischen Wasserständen die Pumpe in das Sumpfrohr gestellt werden.

    Die Entscheidung "wie?" muss jeder selbst treffen.

    a.) besser die 90mm oder die 108mm Kiespumpe ?

    Die 90er ist besser zu handeln und erzeugt beim hochziehen nicht so einen Unterdruck wie die 108er. Die 108er packt vielleicht noch einen Stein, der in die 90er nicht reinpasst.

    - Tonpellets in Daamenstrumpf: wie bekommt man die runter, wie lange quellen lassen, wie beschweren?

    Vorsichtig runterdrücken. Mit Stange(Bohrgestänge) oder Gewicht.

    24h quellen lassen reicht vollkommen.

    Überhaupt nicht beschweren. Bleibt von alleine unten.

    Gruss

    kg49

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    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Danke dir ... das mit den Tonpellets hat mir echt Kopfschmerzen gemacht.

    Ich denke während der 24h Quellzeit sollte man auch nicht mit dem Klarspülen des Brunnens starten ?

    Signatur (= Planung) ist aktualisiert.

    Mit der Kiespumpe spreche ich morgen abend mal mit dem Verleiher wegen Erfahrungswerten (der bohrt selber auch). Da ich eine elektrische Winde (125kg Nutzlast) bekomme ist das mit dem grösseren Unterdruck der 108mm Kiespumpe vielleicht nicht so tragisch?

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

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    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

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    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

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  • ist das mit dem grösseren Unterdruck der 108mm Kiespumpe vielleicht nicht so tragisch?

    Es geht dabei nicht um den Kraftaufwand, sondern darum, dass bei sandigen, schluffigen Böden durch den Unterdruck Sand o.ä. in das Rohr reingezogen werden kann.

    Kommt nicht immer vor, hängt vom Handling ab, wird aber immer wieder davon berichtet.

    Gruss

    kg49

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  • Aah, ok - verstehe. :thumbup:

    Ist das Thema "verkeilen" eventuell noch ein Argument für oder gegen einen der Durchmesser?

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    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

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    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

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  • Das hängt von der Grösse der Kiesel ab, wenn diese (115 - 108 = 7) in etwa passen, kann es kritisch werden, da je nach Bauart und ggf. bei ungeschicktem Umgang mit der Kiespumpe auch Kies "oberhalb" des Kolbens gefördert werden kann. Fällt dieser beim Hochziehen von oben herunter, könnte es klemmen.

    Ich kenne die Probleme nicht selbst, da ich für 160er Arbeitsrohre eine 90er Kiespumpe verwendet habe. Nicht zu schwer und keine Probleme bei den hiesigen Sand und Feinkiesböden.

    Gruss

    kg49

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  • alles klar, du hast mich überzeugt: 90mm Kiespumpe.

    Vielen, vielen Dank kg49 - ich melde mich wieder nach Start der Bohrung.

    Entweder hier oder (da Planung abgeschlossen) unter einem neuen Thema.

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    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

    Abschluss: Tonpellets (im Perlonstrumpf) oder Bodenkappe

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  • eine Frage kommt mir noch in den Sinn:

    setzt ihr die Holzzange einmal pro Rohr an oder alle 50cm ?

    Direkt unter der Rohrverschraubung ?

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

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    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

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  • Wenn die Auflast das Rohr zum Wackeln bringt ist es angeraten, die Klammer relativ niedrig zu setzen. Soalnge oghne Auflast gearbeitet wird und die Klammer nur zum Drehen der Rohrtour verwendet wird, kann man sie auch hoch ansetzen.

    Der Klemmort ist unabhängig von der Verschraubung.

    Gruss

    kg49

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  • Also, zur Zeit sieht es bescheiden aus:

    Erste Bohrung gescheitert bei 3,30m ... ein faustgroßes Stück eines weißen Steins ragte aus der Wand ins Bohrloch ... der Fallmeissel (60mm Rundstahl in 2m Länge mit angeschweißtem Werkzeugstahlmeissel 80mm breit) kratzte nur dran vorbei.

    Heute die zweite Bohrung: bei 3,35m eine massive Ansammlung von Kieselsteinen, schön mit unserem heimischem Lehm verklebt. Den ganzen Tag mit Fallmeissel und Bohrer gearbeitet.

    Stand jetzt: 3,45m Tiefe (15cm für einen Tag) und ein großer Stein der die Bohrung momentan noch stoppt. Trotz mehrstündiger Verwendung des Fallmeissels ist der Stein noch nicht zerstört: es ist halt Glückssache so nah am Bohrlochrand mal richtig zu treffen.

    Morgen gehts weiter .... mit dem Fallmeissel oder dem 3. Versuch ... da muss ich mal drüber schlafen.

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  • Wenn ein Stein nicht den grössten Teil des Bohrloches verschliesst, ist ein Rammmeissel nicht das Werkzeug erster Wahl.

    Günstiger ist ein "Haken", mit dem man den Stein von unten fasst und versucht, ihn zu lockern und aus der Bohrwand zu brechen.

    Die Form des Werkzeuges muss auf den Einzelfall abgestimmt werden.

    Gruss

    kg49

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  • ich habe noch ein paar Edelstahlhaken von einer nicht mehr benötigten alten Aufbewahrung für eine Leiter ... mal sehen was ich daraus schnitzen kann.

    Wenn ich rausgefunden habe wie man Fotos hochlädt werden ein paar folgen.

    Danke dir schön !

    Start der Ausführung 24.05.2019 :

    Bohrbrunnen DN115 mit TNA-Rohr

    Arbeitsrohr: DN175 TNA

    Tiefe: 13 Meter

    GW bei 6 Meter

    9 Meter Vollrohr

    3 Meter Filterrohr TNA, 0,3 mm Schlitzweite

    1 Meter Sumpfrohr

    Abschluss: Tonpellets (im Perlonstrumpf) oder Bodenkappe

    Pumpe: zunächst HWW Gardena 5000/5 eco inox, mit 1"-Saugschlauch mit Rückflusstop ; später Tiefbrunnenpumpe

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