Brunnen mittels Spülbohrverfahren, Probleme!

  • Hallo zusammen,


    wir haben uns einen Brunnen gebohrt, dieser wurde per Spülbohrverfahren errichtet.

    Bekannte von mir vermieten das nötige Equipment dafür.


    Nach anfänglichen Problemen, konnten wir auf 11,60m tief bohren. Jedoch war es so das sobald wir das Bohrgestänge demontiert hatten und das Brunnenrohr (DN80) hinein gesetzt haben, nur noch auf eine Tiefe von 7.50 m bis 8.0 m kamen. Vor lauter verzweifelung und haben wir das ganze so belassen. Anfangs förderte die Pumpe auch kontinuierlich Wasser, leider wird es nun von Tag zu Tag weniger. Die letzten 2 Rohre sind Siebrohre mit einer Weite von 0.5mm.


    Leider haben wir am Ende der Siebrohre eine Endkappe verschraubt. Ansonsten hätten wir den Rest ggf. Plunschen können.


    Habt ihr Ideen wie wir dies realisieren können? Ich denke das blaue Rohr werden wir nicht mehr herausbekommen.


    Freundliche Grüße

  • Ich denke das blaue Rohr werden wir nicht mehr herausbekommen.

    Versuchen..., die sind schon aus 20m Tiefe gezogen worden.

    Aber richtig machen!

    Danach bei der neuen Spülung alle Fehler der ersten Spülung vermeiden.

    Wie man das Rohr zieht und wie man eine Spülbohrung macht ist schon häufig hier im Forum berichtet worden.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


  • nur noch auf eine Tiefe von 7.50 m bis 8.0 m kamen

    Bei einer Spülbohrung bohrt man eigentlich tiefer als der vorgesehene Ausbau .

    Der Grund dafür , das nicht das gesammte Bohrgut ausgetragen wird bzw die Bohrlochwand nicht stabil genug ist.

    Was auch passieren kann, die Bohrung fällt ein.

    Wurde denn Spülzusatz verwendet?

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