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  1. Brunnenbau-Forum
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Brunnenbau nahe Bonn - NRW

  • P373
  • July 27, 2020 at 9:47 AM
  • P373
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    • July 27, 2020 at 9:47 AM
    • #1

    Hallo in die Runde,

    ersteinmal vielen Dank für eure Ratschläge in meinen anderen Threads. Eure Hinweise und Denkanstöße verstehe ich nun immer besser.


    Auch wenn ich immernoch unbedarft bin, was den Brunnenbau angeht, will ich euch dennoch meine derzeitige Planung und Ausarbeitung präsentieren:


    Planung Standort / Abschätzung Untergrund:

    Eine Stabile Bohrvorrichtung habe ich bereits gebaut genauso wie eine Holzzange mit den Abmessungen 150x30x13cm.


    Nach Recherche in online verfügbaren Daten, habe ich mit hoher Wahrscheinlichkeit folgende Bodenverhältnisse bei der Bohrung.

    bis 3,0m - Schluff mit Sand und Ton und Kies (Oberpleistozän)

    ------------------------

    Schluff 40,0 - 100,0

    Sand 15,0 - 30,0

    Ton 15,0 - 30,0

    Kies 0,1 - 15,0

    in %

    ------------------------

    bis ~ 13m - Mittelkies mit Grobkies und Sand (Oberpleistozän)

    ------------------------

    Mittelkies 40,0 - 100,0

    Grobkies 40,0 - 60,0

    Sand 15,0 - 30,0

    in %

    ------------------------

    14-15m Tonschicht von ca. 1m Stärke


    Bohrung:

    Die Bohrung soll mit einem Bohrer 190mm mit Aufkantung erfolgen. Für das Bohren im Rohr oder Hindernisse, werde ich mir einen 145mm und 98mm Bohrkopf dazu kaufen.

    Gebohrt (und geplunscht) wird mit einem Arbeitsrohr TNA DN150 in 7,5mm Stärke. Der erste Teil des Rohres wird angefast, sodass es hoffentlich besser durch die Erdschichten rutscht.

    Abteufen ins Grundwasser:

    Nach der Bohrung (GW Spiegel ca. bei 5-6m) erfolgt das Abteufen des genannten Arbeitsrohres mit einer Kiespumpe in der Dimension 108m. Hierbei werde ich die lange Ausführung verwenden. Die Bedienung erfolgt mit einer Umlenkrolle/Seilrolle in 180mm bis 22mm Seildurchmesser. Seil wird ein 20m langes 20mm Polyhanfseil, welches mittels geeignetem Knoten am Kolbengestänge der Kiespumpe befestigt wird. Ein elektrischer Seilhebezug bis 300/600 Kg soll ein wenig Unterstützen und wird mit einem Karabiner an eine nachträglich an die Kiespumpe geschweißte Öse (oben) montiert.

    Ein Steinheber mit Spitzen aus Baustahl für das Bohrgestänge soll ggf. auftretende Steine bergen / lockern. Ein noch zu bauender Fallmeißel wird auch bereit liegen, um im Notfall Steine zu beseitigen. Zudem werde ich mir noch eine Gestängesicherung bauen.

    Gewicht wird bis zu einem gewissen Grad mit großen Betonplatten aufgelastet. Sollten größere Gewichte von Nöten sein, werden zwei Stabile PP Fässer auf die Holzzange gestellt, die mit einer Gartenpumpe befüllt / entleert werden.

    Planung / Ausbau Brunnenrohr bzw. Filterstrecke:

    Ich weiß, dass die Planung hier noch ein wenig verfrüht ist, da ich jedoch keine Überraschung erleben will, habe ich einmal zwei Szenarien aufgezeichnet, die wahrscheinlich eintreten können:

    Szenario 1:

    * Bohrstecke 11 m

    * Min GW-Stand 6,5m

    * Mittel GW-Stand 5,5m

    * Max GW-Stand 2,5m

    * 3m Filterstrecke

    ** Überdeckung Filter min. 2m (Monat 08/09/10/11)

    ** Überdeckung Filter mittel 3m (Monat 04/05/06/07)

    ** Überdeckung Filter max. 6m (Monat 12/01/02/03)

    *Angenommen Tonschicht ab 11m

    * Filterrohr PVC DN115, SW 0,3mm

    ** Förderleistung ca. 3 m³/h bei angenommen 1,5m³/h pro Meter Filterrohr

    Szenario 2:

    * Bohrstecke 13 m

    * Min GW-Stand 6,5m

    * Mittel GW-Stand 5,5m

    * Max GW-Stand 2,5m

    * 3m Filterstrecke

    ** Überdeckung Filter min. 3m (Monat 08/09/10/11)

    ** Überdeckung Filter mittel 4m (Monat 04/05/06/07)

    ** Überdeckung Filter max. 7m (Monat 12/01/02/03)

    *Angenommen Tonschicht ab 13m

    * Filterrohr PVC DN115, SW 0,3mm

    ** Förderleistung ca. 4,5 m³/h bei angenommen 1,5m³/h pro Meter Filterrohr

    Szenario 2.1:

    Tritt im 2. Szenario Feinsand < 0,3mm im Bereich der Filterstrecke auf, werde ich entsprechende Feinsandfilter einbringen müssen. Dazu gibt es verschiedene Optionen.

    1. Sandfilter mit HDPE Filterkörper mit einer Förderleistung max. 3,5m³/h. Kosten bei Lotze 113,90 pro Meter.

    Ist hier zusätzlich eine Kiesschüttung empfehlenswert oder sogar notwendig? Bei mir wäre 25mm Platz.

    2. Kiesbelagfilter mit ähnlichen Eckdaten und Kosten. Gibt es diese auch in DN115? Bisher habe ich keine Quelle aufgetan.

    Ist hier zusätzlich eine Kiesschüttung empfehlenswert oder sogar notwendig?

    3. Gewebefilter DN115 mit max. 2m³/h Förderleistung pro Meter. 65,95 pro Meter.

    Ist hier zusätzlich eine Kiesschüttung empfehlenswert oder sogar notwendig?

    + Bodenkappe DN115.


    Planung Pumpenkopf, Pumpe und Steuerung:

    - Folgt -


    Über Einschätzungen vorab freue ich mich.

    Viele Grüße

    P373

    Edited once, last by P373 (August 26, 2020 at 6:49 PM).

  • Brunnen reinigen
  • kg49
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    11
    • July 27, 2020 at 10:21 AM
    • #2

    Eigentlich perfekt. Aber manchmal etwas "übertrieben":

    Quote from P373

    Tritt im 2. Szenario Feinsand < 0,3mm im Bereich der Filterstrecke auf, werde ich entsprechende Feinsandfilter einbringen müssen.

    Geringe Feinsandanteile o.ä. werden sich immer in einer Bodenschicht finden lassen. Dazu dient ja dann das Klarpumpen, welches die Feinsandanteile herausholen soll, sodass der verbleibende Grobsand oder Kies die eigentliche Filterschicht bildet. Der Brunnen wird allmählich sandfrei.

    Wenn es jedoch gleich von Anfang an sandfrei werden soll ist nichts gegen die Verwendung eines Feinsandfilters einzuwenden. Möchte man jedoch maximale Werte an Wassermenge fördern, ist das Klarpumpen die Vorgehensweise, die einen maximalen Wasserertrag bietet.

    Kommt halt auf den Einzelfall an. Du solltest bohren und hier dann eine auf mm-Papier fotografierte Bohrprobe zur Beurteilung einstellen.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • P373
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    • August 21, 2020 at 4:00 PM
    • #3
    Quote from P373

    bis 3,0m - Schluff mit Sand und Ton und Kies (Oberpleistozän)

    ------------------------

    Schluff 40,0 - 100,0

    Sand 15,0 - 30,0

    Ton 15,0 - 30,0

    Kies 0,1 - 15,0

    in %

    ------------------------

    Display More

    Wie oben zu sehen besteht mein anfänglicher Boden aus einem Großteil knallhartem Ton-Schluff.

    Ich habe heute angefangen zu Bohren (190mm Bohrer mit Aufkantung) und bin in 90 Minuten unter größter Anstrengung ca. 0,7m weit gekommen. Ich habe mit dem

    Steinfänger immer wieder ein wenig aufgelockert und dann "gebohrt".

    Gibt es Möglichkeiten schneller voran zu kommen?

    Oder muss ich mich einfach die ersten 3 Meter quälen und habe danach die Belohnung in Form von lockererem Boden / Sand / Kies?

    Danke im Voraus.

    Grüße

    P373

  • Toenne
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    • August 21, 2020 at 4:11 PM
    • #4

    Niemand hat behauptet dass Brunnenbohren leicht wäre ;).

    Als ich durch knallhart verfestigten Sand mit Steineinschlüssen musste war ich happy wenn ich am Tag 15cm geschafft habe...

    Bewährt hat sich bei mir eine Art Riversidebohrer der gerade auch in hartem Ton sehr gut funktioniert hat: RE: Komplett ratlos: Rohr hängt fest .

  • P373
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    • August 21, 2020 at 5:04 PM
    • #5

    Danke für deinen Ratschlag. Den Bohrkronen Hybrid werde ich im Hinterkopf behalten, versuche aber mit den derzeitigen Mitteln Stück für Stück weiter zu kommen. 3 Meißel Aufsätze werde ich mir morgen noch anfertigen und auch damit stochern. Ich muss ja voraussichtlich nur die 3m Ton / Schluff überwinden.

    Hatte die Hybrid Bohrkrone denn den gleichen Durchmesser wie dein Bohrer?

  • Toenne
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    • August 22, 2020 at 8:14 AM
    • #6

    Nicht ganz. DN125 Brunnenrohr, der Bohrer aus 114,3mmx3,2mm Stahlrohr aus der Bucht. Da die Zähne seitlich noch etwas auftragen ist der Durchmesser wohl irgendwas um 116mm.

    Es gibt auch Rohre deren Durchmesser näher an den 125mm des Rohrs dran sind, ich hatte es aber extra untermassig genommen um zu verhindern, dass sich möglicherweise kleinere Steinchen zwischen Bohrer und Brunnenrohr verklemmen und das Ganze blockiert.

    Ob das die richtige Entscheidung war? Mangels Vergleichsmöglichkeit keine Ahnung ;).

  • P373
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    • August 22, 2020 at 8:39 AM
    • #7
    Quote from Toenne

    ich hatte es aber extra untermassig genommen

    Bedeutet, dass du mit deinem "Erweiterungsbohrer" dann anschließend den "Rand" erweitert hast, sodass das DN125 Rohr rein passt.

    Ein 190mm Stahlrohr wäre verhältnismäßig teuer, ebenso der Bau eines Erweiterungsbohrers. Daher werde ich heute wieder versuchen meine 50cm zu schaffen. Der eiserne Wille wird die ca. 3 Meter bis Kies / Sand / Grobkies kommt bringen:)

    Edited once, last by P373 (August 22, 2020 at 8:45 AM).

  • P373
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    • August 22, 2020 at 1:02 PM
    • #8

    Update:


    Ich habe heute vielleicht 10cm durch den steinharten Lehm gebohrt und bin dann auf groben Kies getroffen. Durch stochern habe ich den gelockert und hatte danach 2,50m wunderbaren groben Sand, der auch schon feucht wird. Dann wieder mehr Grobkies. Ab ca. 3,10m kam dann grauer Ton zum vorschein, der sich aufgrund seiner weichen Konsistenz aber noch ganz gut bohren und anheben lässt. Das Einzige, was ich noch in den Griff bekommen muss, ist der gerade Verlauf des Bohrloches. Durch den weichen Sand und Grobkies wurden einige Krater in die Wände gemacht, die ich mal begradigen muss.

    Vermutlich kommt nach der (hoffentlich kleinen) Tonschicht wieder Kies / Grobkies / Sand mit dem ersten Grundwasser.

    Edited once, last by P373 (August 22, 2020 at 1:35 PM).

  • P373
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    • August 22, 2020 at 6:58 PM
    • #9

    Für die weitere Planung:

    Ein Bekannter hat eine 89mm Kiespumpe, die er mir leihen würde. Kann ich damit das DN150 TNA Arbeitsrohr runterbringen? Oder bietet eine 108mm Pumpe immense Vorteile, sodass ich die Investition von 150 Euro tätigen sollte?

    Unterscheiden sich die unterschiedlichen Baulängen der Pumpen (197cm / 135cm mit ausgezogener Kolbenstange) in der Ansaugkraft oder "nur" im Fassungsvolumen?

  • P373
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    • August 23, 2020 at 2:50 PM
    • #10

    Update:

    Die graue Tonschicht war ca. 20cm stark. Danach wieder wie erwartet Mittelkies / Grobkies / Sand und bei ca. 4,10m der Grundwasserspiegel. Nun ist auch mit Aufkantung am Bohrer kein Weiterkommen mehr.

    14m Brunnenrohr 6" DN150 - Wandstärke 7,5mm sind bestellt

    Auch das 20mm Kunsthanfseil für die Kiespumpe ist unterwegs

    Wenn mir jemand noch eine Einschätzung zur oben genannten 89mm Kiespumpe geben könnte?

    Interessant ist, dass dieser Stein anscheinend genau zwischen sauerstoffreicher Bodenschicht lag und nur unten in der Grundwasserschicht. Deutet auf eisenhaltiges Grundwasser hin?

    Edited once, last by P373 (August 24, 2020 at 6:52 PM).

  • Toenne
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    • August 23, 2020 at 3:31 PM
    • #11
    Quote from P373

    Oder bietet eine 108mm Pumpe immense Vorteile, sodass ich die Investition von 150 Euro tätigen sollte?

    Es passen grössere Steine in die Öffnung, also sicher nicht verkehrt.

    Aber wenn du dir die kleinere Kiespumpe ausleihen kannst stellt sich die Frage doch zunächst gar nicht? Probiere es damit doch einfach aus, wenn es ordentlich geht hast du 150EUR gespart.

  • P373
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    • August 24, 2020 at 6:41 PM
    • #12

    So werde ich es machen. Danke.

    Über Nacht ist im Bereich des Grundwassers ein kleinerer Krater entstanden und ca. 20cm vom Loch sind eingefallen. Kann ich bis zur Brunnenrohrlieferung warten und dann mit der Kiespumpelos legen oder sollte ich nun vorher ein KG Rohr zur Stabilisierung einsetzen, weil mir sonst noch mehr einstürzen kann?

    Wie würde eine Verfüllung des finalen Brunnenrohres bis zum Wasserspiegel aussehen, nachdem ich das Arbeitsrohr gezogen habe? Einfach die Schichten wieder einfüllen, die ich vorher herausgeholt habe?

  • P373
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    • August 26, 2020 at 6:04 PM
    • #13

    Update:

    Heute wurde die Bohrwand begradigt und das Rohr in Waage eingesetzt.

    Ich finde es nur merkwürdig, dass die DN150 TNA (Glattwandrohre) zwischen den Verschraubungen eine kleine Kante haben, die ca. 2mm beträgt.

    Wenn ich mir die Gewinde anschaue, sind diese auch nicht 100% im Rohr zentriert bzw. laufen zwangsläufig oben heraus und haben eine unterschiedliche Wandstärke. Wenn ich eine Umdrehung (bevor das Rohr fest zusammen ist) stehen bleibe, wären die Rohraußenwände glatt. Haben dann aber natürlich einen Spalt und das Rohr sitzt nicht fest zusammen.

    Ist das normal? Ich stelle mir vor, dass sich bei größerer Tiefe entsprechend ein Widerstand aufbaut, der eigentlich nicht gewollt ist. Wofür habe ich da TNA Rohr bestellt?

    Danke im Voraus!

  • Toenne
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    • August 26, 2020 at 7:59 PM
    • #14

    Im anderen Brunnenbauforum hatte ein User das gleiche Problem, dessen Rohre waren von Fontario. Wurden umgetauscht, so ist das ja Murks.

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