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Splitter vom Filterrohr im Fördergut

  • daneger
  • December 14, 2024 at 1:28 PM
  • daneger
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    • December 14, 2024 at 1:28 PM
    • #1

    Hallo zusammen,

    ich bin gerade dabei meinen fertig gebohrten Brunnen zur verschließen. Hierzu muss ich aktuell noch 1 m Meter Material aus dem bereits fertig abgesenkten Rohr entfernen. Hierbei habe ich heute einen faustgroßen Stein in 13m Tiefe mit dem Steingreifer entfernt. Dabei haben offenbar die Greifarme des Steingreifers beim Aufnehmen des Steins das Filterrohr minimal beschädigt. Ich hatte ein winziges Stück (ca. 5x5mm in der Kiespumpe). Da ich ein Stück Filterschlitz gesehen habe bin ich sicher, dass es Filterrohr ist. Die Filterrohre stehen in einer Mischung aus grobem Kies und grobem Sand. Der Sand wird locker das Loch passieren können. Ich habe allerdings die Hoffnung, dass sich schnell ein Kiesel vor dem Loch einfindet. Habe ich Chancen oder ist alles verloren?

  • Brunnen reinigen
  • kg49
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    • December 14, 2024 at 3:11 PM
    • #2

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Ob sich jedoch ein Kiesel passgenau vor das Loch setzen wird oder ob ständig mehr oder weniger Sand durch das Loch einströmen wird, kann Dir keiner sagen.
    Du musst halt beobachten, ob die Pumpe Sand fördert, dessen Durchmesser grösser als die Filterschlitzbreite ist und nachmessen, ob sich solcher Sand im Sumpfrohr ansammelt.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • daneger
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    • December 15, 2024 at 8:26 AM
    • #3

    So, eine schlaflose Nacht später habe ich mir dazu folgende Gedanken gemacht.

    Da das Rohr aktuell wirklich gut sitzt und ich fast einen Monat daran gearbeitet habe, habe ich mich dazu entschieden, es nicht mehr zu ziehen.

    Ich werde es machen wie du gesagt hast. ich werde versuchen den Brunnen klarzupumpen und danach - falls es gelingt - auf Sand im Wasser achten. Nach einigen Stunden werde ich ausloten, ob sich Sand etc. im Sumpfrohr absetzt und diesen evtl nochmals mit der Kiespumpe rauspumpen. Sollte es zu viel sein habe ich mir überlegt, dass ich einfach in das DN 115 Filterrohr (SW 0,3mm) ein DN 100 Filterrohr mit größerer Schlitzweite schiebe. Ich habe auf die Ratschläge hier im Forum gehört und mir das Set zum Verschließen des Brunnens geholt - anstelle der Tonpellets. Mit dem Werkzeug sollte es klappen, das Filterrohr einzubringen. Da es nicht auftreibt, sollte es sich gut fixieren lassen. Aufgrund der größeren Schlitzweite des inneren Filterrohrs rechne ich auch nicht mit einem Leistungsverlust. Rechnerisch sollte zwischen den Rohren 1mm Platz ringsum bleiben.

    Was meint ihr?

  • kg49
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    • December 15, 2024 at 8:58 AM
    • #4
    Quote from daneger

    Nach einigen Stunden werde ich ausloten, ob sich Sand etc. im Sumpfrohr absetzt

    Stunden? Für eine exakte und aussagekräftige Beobachtung dürften Tage, wenn nicht gar Wochen erforderlich sein.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • daneger
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    • December 15, 2024 at 9:10 AM
    • #5

    Ok, dann nach Wochen. Und der Rest meines Planes? :)

  • Online
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    • December 15, 2024 at 7:51 PM
    • #6

    Hallo daneger ,

    was soll das einschieben des DN100 Filterrohres ( als Glattwandrohr Außendurchmesser 113 mm ) mit noch größeren Schlitzen als DN115 Rohres in dieses DN115 Rohr bringen ?

    Du hast einen Wandungsabstand von 1 mm zwischen Innen- und Außenrohr .

    Wenn du dir wirklich Sand in deinen Brunnen ziehst ist das Innenrohr genauso schnell voll mit Sand wie im momentanen Zustand.

    Du kannst sogar noch mehr Pech haben daß sich der Sand zwischen den Rohren ansammelt und den Abstand zwischen diesen ruckzuck verschließt.

    Meine Empfehlung währe ( auch wenn es aufwändig ist ) als Erstes den Bodenverschluß wieder zu entfernen und in dein DN115er Brunnenrohr ein DN80 Brunnenrohr mit Bodenverschluß, 0,5m Sumpfrohr, einem 2m-Gewebe-Feinsandfilter und den Rest Vollrohr einzuschieben und dann das DN115er Rohr zu ziehen.

    So habe ich das bei meinen beiden Brunnen gehandhabt

    Gruß Jörg

  • daneger
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    • December 16, 2024 at 5:48 AM
    • #7

    Hallo Jörg, ich habe ja - zumindest was die Splitter angeht - ein sehr kleines Loch in die Filterstrecke gemacht. Und da ich in sehr grobem Sand und Kies stehe war so meine Hoffnung, mit der neuen Filterstrecke diese Körnung abzuhalten. Den Verschluss habe ich noch nicht gesetzt. Erstmal hab ich noch nen Meter Material im Rohr zu bergen. Vielleicht teste ich mal, ob er sich tatsächlich Material ins Rohr saugt. Meinst du, das klappt auch mit ner Saugpumpe - also der Test. Habe GW bei 5,50m aktuell. Brunnentiefe ist 13.50m. Ich weiß halt nicht, wie lange Material nachströmen würde. Ich hätte kein Problem damit, 1 mal im Jahr die Kiespumpe zum reinigen reinzuwerfen. Bei so grober Umgebung sollte das doch kein Ewigkeitsprojekt werden.

    Deine Idee finde ich aber auch sehr interessant, zumal es keinen Leistungsverlust brächte. Diese Spezialfilter gibt es aber nicht bei erdbohrer.de, oder?

    Hast du dann mit Kiesschüttung gearbeitet? Was für eine Pumpe nutzt du? Danke!

  • daneger
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    • December 16, 2024 at 7:07 AM
    • #8

    Ich konnte den Filter doch bei erdbohrer.de finden. Wenn ich den von dir vorgeschlagenen Filter verwende, dann sollte ein Klarpumpen des Brunnens nicht erforderlich sein, oder? Zum Ziehen des Rohres ist aber nicht das Gewicht erforderlich, das zum Eintreiben erforderlich war, oder? Das neue Rohr wäre dann mit Trapezgewinde, also die Rohre mit Muffen. Das wäre aber kein Problem beim Ziehen oder?

  • daneger
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    • December 16, 2024 at 1:05 PM
    • #9

    Hab mir jetzt alles bestellt, um es umzusetzen, wie du gesagt hast. Durch die Feinsandfilterrohre habe ich nichtmal Leistungsverlust - im Gegenteil. Klarpumpen muss ich den Brunnen dann aber nicht, oder? Hast du ne Pumpenempfehlung?

  • Online
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    • December 16, 2024 at 4:33 PM
    • #10

    Hallo daneger ,

    im Moment habe ich Probleme mit dem Aufbau deines bestehenden Rohraufbau.

    Du hast bis jetzt keine Angaben gemacht welches Rohr du genommen hast , Brunnenrohr mit Muffe oder Brunnenrohr als TNA Rohr, und wie die Rohre verbaut sind.

    Bevor du das Rohr nicht richtig bis unten entlehrt hast und den Brunnen nicht richtig ausgebaut hast ( incl. Bodenverschluß ) kann man schlecht eine entgültige Aussage zum Zustand deines Brunnens machen.

    Bei der GW-Höhe von 5,5m unter Oberkante könnte es mit einer Saugpumpe eng werden wenn eine Absenkung von mehr als 1m erfolgt , effektiver wäre dann eine Tauchpumpe ( Empfehlung kann ich leider nicht geben da zuviele im Angebot sind )

    Ein Brunnen wird immer solange freigepumpt bis er Sandfrei ist, kann auch mal Stunden bis Tage dauern.

    Dabei wird dann sowohl die Fördermenge berechnet als auch die Absenkung gemessen.

    Gruß Jörg

  • daneger
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    • December 16, 2024 at 5:58 PM
    • #11

    Ich habe jetzt alle Sachen bestellt, wie du es gesagt hast. Werde also in mein Brunnenrohr (Glattwand) ein DN 80 Rohr einführen. mit bodenkappe und Feinsandfilterrohren. Dann muss ich aber nicht klarspülen, oder? Dürfte ja nix durchkommen an Sand, oder?

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    • December 16, 2024 at 9:44 PM
    • #12

    Hallo daneger ,

    klarspülen ist eigentlich immer angesagt denn auch Lehm-/Tonpartikel müssen erstmal aus dem Brunnen ( wenn vorhanden )

    Gruß Jörg

  • daneger
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    • December 17, 2024 at 11:54 AM
    • #13

    Ich habe als Umgebung nur groben Kies und groben Sand. Habe mir jetzt eine 3 Zoll Pumpe bestellt, die wohl auch etwas Sand abkann. IBO 3Ti20. Das gute: Amazon bot direkt eine zwei Jahre Versicherung an, die auch bei unsachgemäßer Handhabung haftet. Werde damit also klarspülen. Habe heute das alte Brunnenrohr (jetzt Arbeitsrohr) freigepumpt von Kies und Sand. Der beabsichtigte Aufbau sieht dann aus wie du vorgeschlagen hast. DN 80 Rohr - 50cm Sumpfrohr mit Bodenkappe, 2 Meter Feinsand-Gewebefilter, 11m Vollrohr. Gilt es auch hier dann die Pumpe 1 Meter oberhalb des letzten Filters zu hängen oder ist das aufgrund der guten Filter egal? Wenn es nicht egal ist, welche Stelle der Pumpe muss 1 Meter über dem letzten Filter hängen? Die Unterkante?

  • kg49
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    • December 17, 2024 at 12:35 PM
    • #14
    Quote from daneger

    Das gute: Amazon bot direkt eine zwei Jahre Versicherung an, die auch bei unsachgemäßer Handhabung haftet.

    Du hast aber auch gelesen, dass die Versicherung nicht gegen Verschleiss schützt, oder?
    Was glaubst Du, was Sandeintrag in einer Pumpe bewirkt... Richtig, erhöhten Verschleiss.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • daneger
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    • December 17, 2024 at 12:58 PM
    • #15

    Ich gehe nicht davon aus, dass ich überhaupt Feinsand im Rohr haben werden, wenn ich ein geschlossenes System abteufe. Aber danke für den Hinweis. Ich denke aber auch, das keine Versicherung sich die Mühe macht für einen so geringen Wert Ursachenforschung zu betreiben. Kaputt ist kaputt. Aber egal. Was meinst du kg49, wo ist die Pumpe am besten zu platzieren?

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