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Grundwasserspiegel erreicht.... Noch fragen

  • fuzna
  • August 8, 2016 at 6:59 PM
  • fuzna
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    13
    • August 8, 2016 at 6:59 PM
    • #1

    hallo leute,

    ich heisse oliver und bin gerade frisch im forum eingetroffen..

    ich habe einige bierkühler in der erde versenkt, und mal aus "spaß" nach wasser gesucht... vorher hatte ich mir den gedanken
    an einen brunnen abgewöhnt, da alle nachbarn gesagt hatten (bis auf einen) es gäbe hier kein GW. ich also tiefer gebohrt, und bin nun doch fündig geworden. hier einige daten und was bislang geschah:

    - 250 mm handbohrer auf 1,8 m - lehmiger sand/erde mit steinen 1-3cm größe - dann grosser stein ! erstmal ende

    - 150 mm handbohrer genommen. es geht weiter bei 2,0 m steine. faustgross... es geht aber weiter. wieder lehmiger sand/steine

    - bei ca. 3,3 m sehr fester lehm, ca 1m dick.es geht weiter mit lehmiger erde/steine

    - bei 4,9 m kommt eine zweite lehmschicht. sehr dünn (30-40cm).

    - bei bei 5,3 m plötzlich kies. sehr feucht (ca. 3-4cm). loch voll wasser

    - ich schätze die kiesschicht auf 30-40cm. jetzt kommt feiner sand.


    was haltet ihr davon ? sollte dies das GW sein oder nur ein wenig oberflächenwasser ? ich bin etwas erstaunt, welches gefunden zu haben, da mich die nachbarn alle ausgelacht haben (auch wegen der handarbeit ) :)

    wenn ich schon einen brunnen baue, dann richtig. also es soll möglichst viel wasser dabei herumkommen. daher scheidet wohl ein rammbrunnen aus ?!?

    könnt ihr mir tips geben, wie es jetzt weitergeht ? welcher durchmesser beim brunnenrohr ?
    kann ich vorher abschätzen, ob es GW oder oberflächenwasser ist ?

    ich hänger mal zwei bilder von dem bohrgut an.


    gruss olli

    Images

    • 20160808_135430.jpg
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    GW Pegel nicht genau bekannt
    180er Loch bei 5,5m - ab 4m Wasser im Loch

    Geplant: 160er Arbeitsrohr
    4 Zoll Brunnenrohr mit 3m Feinsandklebefilter

  • Brunnen reinigen
  • andreas_gn
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    • August 8, 2016 at 7:41 PM
    • #2

    Der Königsweg ist immer mit einem Arbeitsrohr zu arbeiten. Das würdest Du bis etwa 10m einplunschen und dann anhand des Bohrgutes über Filter entscheiden.

    Andere würden jetzt 0,5m Sumpfrohr, 2m 0,3mm Filter und 8m Vollrohr bestellen und das einplunschen.

    Wenn Du jetzt bei 6m auf Ton triffst kann das durchaus Schichtenwasser sein, welches sich über der Tonschicht staut. UNWAHRSCHINLICH!

    Wahrscheinlich grübeln Deine Nachbarn im nächsten trockenen Sommer, ob sie braunen Rasen hinnehmen oder eine horrende Wasserrechnung. Und schauen Dir zu, wie Du genüsslich Deinen Garten unter Wasser setzt.

    -------
    Schacht-, Bohr-, Spülbrunnenhybrid
    60 cm Durchmesser, Filter durch Kies in der Sohle
    4,5 m tief, GW bei 3,5 m
    Pumpe: GARDENA 9000 aquasensor
    Anschluss z.Z. nur Gartenschlauch
    -------

  • fuzna
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    • August 8, 2016 at 7:54 PM
    • #3

    das komische ist, das der eine nachbar einen "profi" da hatte. ich kann nicht sagen wie tief sie waren, aber er brach ab und sagte nix zu holen ...

    der königsweg klingt gut, aber auch kosten/arbeits intensiv. ausserdem ist das loch an einer denkbar ungünstigen stelle. es sollte ja ein bierkühler werden :) direkt neben einem pfosten einer überdachten sitzecke. meine seilwinde ist am dachbalken.

    2m rohrstücke bekomme ich rein.und auflasten ist platztechnisch auch möglich.

    aber die meine frage ist noch vorhanden:

    1. welchen rohrdurchmesser nehme ich am besten bei dem 150er loch ?
    2. wozu ist ein sumpfrohr ? ist es nur als "abstandshalter" für die filterstrecke gedacht ?
    3. sollte ich mit dem bestellen des filters noch warten , um zu sehen was an plunschgut herauskommt ? oder gehe ich davon aus, das es der feine sand ist, der auf dem bild zu sehen ist ?
    4. kann ich irgendwo die holzklemmen zum auflasten bestellen ? irgendwo hatte ich mal einen link gesehen.... finde ihn nicht mehr


    olli

    GW Pegel nicht genau bekannt
    180er Loch bei 5,5m - ab 4m Wasser im Loch

    Geplant: 160er Arbeitsrohr
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  • kg49
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    • August 8, 2016 at 8:45 PM
    • #4

    Nach zwei Lehmschichten sollte man annehmen, dass es Grundwasser ist, aber garantieren kann Dir das keiner. Auf Grund der vielen Regenfälle scheinen dieses Jahr die Wasserverhältnisse anders zu sein als in den letzten trockenen Jahren.
    Der vergebliche Bohrversuch Deines Nachbarn gibt mir zu denken.
    Du solltest auf jeden Fall tiefer gehen. Sand, (Quarzsand) leitet immer Wasser, egal wie fein er ist. Die Filterlänge und die Filterart sollte natürlich dem Bodengrund angepasst sein. Dies würde bei Feinsand in der Praxis durchaus einen 4m Kiesklebefilter evtl. erforderlich machen um nennenswert Wasser fördern zu können.
    Dies geht aber nur mit einem Arbeitsrohr. Und da sind die 150mm etwas ungünstig um z.B 160mm KS-Rohr als Arbeitsrohr zu versenken. In dieses bekommst Du aber den Kiesklebefilter hinein. Alternativ dazu kannst Du einen 3" Brunnen planen, da solltest Du mit einem kleineren Arbeitsrohr auskommen.
    Ohne Arbeitsrohr wäre es ein Vabanquespiel, einfach ein Brunnenrohr einzuplunschen. Wenn Du in der Tiefe auf Feinsand stösst, bekommst Du den Brunnen nie sandfrei. Da sind Filter erforderlich, die man nicht einplunschen kann.

    "2. wozu ist ein sumpfrohr ? ist es nur als "abstandshalter" für die filterstrecke gedacht ?"

    Das Sumpfrohr nimmt in den Filter eingespülte Sandanteile auf, die so einmal im Jahr mit der Kiespumpe abgesaugt werden. Bei einem sandfreien Brunnen ist das Sumpfrohr immer leer.
    Wenn das Brunnenrohr mit Quellton verschlossen wird, ist dieser ebenfalls im Sumpfrohr.

    "3. sollte ich mit dem bestellen des filters noch warten , um zu sehen was an plunschgut herauskommt ? "

    Bei einem Arbeitsrohr wird der Filter zuletzt bestellt, wird das Brunnenrohr eingeplunscht, wird er zuerst versenkt.

    "4. kann ich irgendwo die holzklemmen zum auflasten bestellen ? irgendwo hatte ich mal einen link gesehen.... finde ihn nicht mehr"
    Die baut man sich selbst. Einfach zwei ordentliche Kanthölzer aus dem Baumarkt holen, Mitte markieren und mit einer Holzfräse zwei passende Halbkreise ausfräsen. Dann beide Hölzer mit Gewindestangen zusammenschrauben.

    Die Fotos sind ja ganz nett, aber nicht brauchbar, da ein Grössenvergleich fehlt. Sandproben immer auf mm-Papier legen oder zumindest ein Lineal daneben legen.

    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • fuzna
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    • August 8, 2016 at 9:35 PM
    • #5

    die verwirrung ist komplett ...:confused:

    ich dachte bei sand einfach kleinste schlitzweite nehmen...

    wenn ich mir mal so die preise der z.b. lotze sandfilter ansehe, kriege ich grosse augen. bei 4 m filterstrecke bin ich ja schnell bei 400 euronen (nur für den filter). oder meinst du andere ??
    da gibt es noch die gewebefilter .... die taugen nicht für soetwas ?

    könnte ich nicht DN125 brunnenrohr nehmen. einplunschen.dann sehe ich welches material kommt... zur not setze ich in das
    125er rohr ein kleineres mit einem sandfilter und ziehe das erste wieder.

    oder einen anderen bohrer besorgen, und das loch auffweiten auf 160 ? über das berühmte KG kürzel höre ich nichts gutes..


    wie sind die erfahrungen der anderen, mit sand im boden ? ohne arbeitsrohr keine chance ?

    GW Pegel nicht genau bekannt
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    Geplant: 160er Arbeitsrohr
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    Edited once, last by fuzna (August 8, 2016 at 9:37 PM).

  • kg49
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    • August 8, 2016 at 9:59 PM
    • #6

    Wenn der (Fein) Sand noch mit Kies durchsetzt ist, kann man die kleinste Schlitzweite nehmen und den Brunnen langsam(!) klarpumpen. Der sich um den Filter ansammelnde Kies bildet dann eine zusätzliche Filterschicht. Wenn aber nur Feinsand vorliegt...

    Es gibt zwar noch andere Filteranbieter aber die finanzielle Grössenordnung ist richtig.

    Ich bin kein Freund der KG Rohre und habe selbst von einem KS-Rohr gesprochen. Informationen dazu gibt es in einem älteren Thread.
    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • fuzna
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    • August 9, 2016 at 7:53 PM
    • #7

    heute habe ich nochmal versucht weiterzubohren.. ich komme gut weiter. wenn ich den bohrer wieder ins loch stelle, steht er wieder auf gleicher höher... klar, fällt wieder zusammen.

    aber nach 2x drehen bin ich ruckzuck tiefer... jetzt bei 6m. erst hatte ich das gewünschte kies/sand gemisch. ich hatte mich schon gefreut. aber leider kam dann wieder sand.. nur kurz, dann wieder kies /sand.

    wie es aussieht, wechselt es bei jedem bohrdurchgang. ich werde wohl um einen sandfilter nicht umher kommen ? gibt es noch alternativen oder nur die von lotze ?
    dort gibt es noch gewebefilter. taugen die oder sind die nicht zu empfehlen ? ich hoffe die wasserschicht ist überhaupt 4m stark. klingt für mich reichlich viel. nicht das ich mit dem filter unten im trockenen stecke :)

    -welche rohrkombi würdest du empfehlen ? mehr als DN125 aussen geht wohl nicht. kann ich mit diesem durchmesser etwas ordentliches machen oder wäre es besser mit einem grösseren bohrer nachzuarbeiten (180er z.b.) ?

    -wird bei dem sandfilter noch kies geschüttet oder steht der filter direkt im untergrund ?

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    Edited once, last by fuzna (August 9, 2016 at 8:45 PM).

  • kg49
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    • August 10, 2016 at 12:34 AM
    • #8

    "...ich werde wohl um einen sandfilter nicht umher kommen ?"
    Das kommt auf die Bodenzusammensetzung in der weiteren Tiefe an.

    "...gibt es noch alternativen oder nur die von lotze ?"
    Der örtliche Baustoffgrosshandel (keine Baumärkte) könnte Kiesklebefilter führen.

    "..dort gibt es noch gewebefilter. taugen die oder sind die nicht zu empfehlen ?"
    Ich habe keine Erfahrung mit Gewebefiltern, Berichte sind aber hier im Forum zu finden.

    "ich hoffe die wasserschicht ist überhaupt 4m stark. klingt für mich reichlich viel. nicht das ich mit dem filter unten im trockenen stecke"
    Wasserschichten gibt es nur zwischen wasserundurchlässigen Schichten. Solange Du keine wasserundurchlässige Schicht durchstösst, sollte Dir das Wasser erhalten bleiben. Diese Wasserschichten werden als Stockwerke bezeichnet. Es ist häufig verboten, Wasserstockwerke zu verbinden. Beim Durchbohren sind spezielle Massnahmen erforrderlich, damit die Stockwerke getrennt bleiben.

    "-welche rohrkombi würdest du empfehlen ? mehr als DN125 aussen geht wohl nicht. kann ich mit diesem durchmesser etwas ordentliches machen oder wäre es besser mit einem grösseren bohrer nachzuarbeiten (180er z.b.) ?"
    Meine Arbeitsrohre haben einen Innendurchmesser von 160mm, um Kiesklebefilter mit 4" Innendurchmesser setzen zu können. Alles darunter sind halt 3" Kompromisse mit allen Nachteilen bei Tiefbrunnenpumpen und dem einzigen Vorteil, dass sie etwas preiswerter sind . Man muss wissen, was man möchte und bereit sein, die dafür erforderlichen Kosten in Kauf zu nehmen. Kommt eine Saugpumpe in Frage, sieht die Sache bei 3" Rohren günstiger aus.

    "-wird bei dem sandfilter noch kies geschüttet oder steht der filter direkt im untergrund"?
    Man kann bei einem Kiesklebefilter natürlich noch Kies schütten, bei den hiesigen Verhältnissen ist dies jedoch nicht nötig, hier stehen Kiesklebefilter direkt ohne zusätzliche Kiesschüttung im Untergrund.
    Gruss
    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

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  • fuzna
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    • August 10, 2016 at 7:32 AM
    • #9

    danke für deine geduldigen antworten...

    langsam ist der erste schrecken der preise vergangen... ich werde es also richtig machen.ich würde mich hinterher schwarz ärgern, wenn ich nur ein paar liter fördern kann.

    - 180 er bohrer
    - arbeitsrohr: ks rohr DN 160. gibt es hier um die ecke.. (ist das der absolute aussendurchmesser ? )
    - innen 4" brunnenrohre mit 3-4m sandfilter

    sollte ich beim plunschen wider erwarten kies/sand rausholen, kann ich ja immer noch auf schlitzfilter umschwenken und diesen im arbeitsrohr versenken.

    die klebemuffen gehen in das 180er loch hinein ? ich habe keine ABSOLUTEN masse der ks rohre gefunden.

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  • kg49
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    • August 10, 2016 at 6:04 PM
    • #10
    Quote from fuzna

    die klebemuffen gehen in das 180er loch hinein ? ich habe keine ABSOLUTEN masse der ks rohre gefunden.

    Die Schiebemuffen (zum Kleben) haben einen Aussendurchmesser von 170mm. Wenn Du mit 180 bohrst, wird das Loch durch Abrieb sowieso grösser.
    Es empfiehlt sich, das Bohrloch oben mit einem ca. 1m langen 200er Kg Rohr mit Verschlussdeckel als Schutz abzuschliessen.
    Gruss
    kg49

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  • fuzna
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    • August 15, 2016 at 10:21 AM
    • #11

    moinsen

    heute mal ein update....ich habe jetzt das loch neu gemacht.30m weiter im 2. garten (wegen dem dach ÜBER dem loch). es war ein kampf, aber es ist nun so weit

    -180er loch bis 5,8 meter
    -diesmal stand schon bei 4m über der lehmschicht wasser
    -bei 5,8 meter bleibt nicht mehr viel auf dem bohrer.die pampe sieht aus wie 90% aufgelöster lehm mit sand/kies 1-3mm. vereinzelte kiesel 3-4cm gross.

    heute werde ich das ks rohr besorgen. hoffentlich bekomme ich die letzten meter auch noch gebacken. mein plunscher hat nur 108mm. ich hoffe damit bekomme ich das riesen rohr runter.

    wie stabil sind die teile ? kann ich mich trauen diese 6m monster auf dem dachträger meines pkw´s zu schnallen ? würde von der länge gerade noch gehen (hinten 1m rüber)

    cu

    GW Pegel nicht genau bekannt
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    Edited 2 times, last by fuzna (August 15, 2016 at 10:36 AM).

  • kg49
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    • August 15, 2016 at 12:27 PM
    • #12
    Quote from fuzna


    wie stabil sind die teile ? kann ich mich trauen diese 6m monster auf dem dachträger meines pkw´s zu schnallen ? würde von der länge gerade noch gehen (hinten 1m rüber)

    Ordentlich mit Spanngurten festschnallen und hinten das Fähnchen nicht vergessen, dann sollte es keine Probleme geben. Zumindest bei innerstädtischen Geschwindigkeiten und andere Erfahrungen liegen mir nicht vor.
    Man hat das Gefühl, einen Panzer zu fahren, soweit ragen die Rohre nach vorne raus.
    Gruss
    kg49

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  • fuzna
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    • August 15, 2016 at 1:27 PM
    • #13

    eins habe ich noch: kann ich die mit der holzklemme wieder ziehen oder lieber ein seil mit einplunschen ?
    glaube ich habe etwas von nur 3,2 mm rohrwandung gelesen... das klingt wenig

    GW Pegel nicht genau bekannt
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  • kg49
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    • August 15, 2016 at 11:20 PM
    • #14

    Ich habe meine Arbeitsrohre während des Abteufens bei den hiesigen Bodenverhältnissen (Feinsand) immer beweglich gehalten, d.h. nicht nur abgesenkt sondern auch ab und zu mit der Holzklemme gedreht. Gesamtlänge knapp 20m, davon 10m gebohrt und den Rest geplunscht.
    Zum Ziehen reichte dann immer ein senkrechter Zug an der Holzklammer.
    Gruss
    kg49

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    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • fuzna
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    • August 16, 2016 at 11:21 AM
    • #15

    wenn ich schonmal etwas machen will ... :(

    gestern rohr im shop gekauft (angeblich lieferbar). heute will ich es abholen.... pustekuchen. nicht auf lager. wann welche kommen kann mir keiner sagen ! :(

    jetzt ist guter rat teuer . was machen ?

    - auf verdacht BR direkt einplunschen (0,3 er filter)?
    - kg rohr DN150 als arbeitsrohr nehmen ?
    - ewig auf lieferung warten ?

    das loch ist jetzt 5,5m tief. ab 3,8m steht wasser. wassertiefe jetzt 1,7m

    das es kg in 5m gibt, müsste ich nicht mit der wulst in die erde. könnte ich 1-2 spanngurte komplett durch die 10m KG rohr ziehen (also innen runter und aussen am rohr wieder rauf) ?

    würde das rohr das beim ziehen aushalten ? wie würdet ihr euch entscheiden ?

    GW Pegel nicht genau bekannt
    180er Loch bei 5,5m - ab 4m Wasser im Loch

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