Förder- und Schluckbrunnen - 0,3 oder 0,5?

  • Welche neuen Erkenntnisse bringt ihm das jetzt? Worum es geht weiss er denke ich.


    Ich glaube aber wir haben alle die eigentliche Frage nicht so ganz überrissen: "Was für eine Schlitzbreite wäre für einen Schluckbrunnen ideal / worauf ist zu achten?". Also einem Brunnen aus dem kein Wasser gezogen wird sondern in den Wasser geleitet wird. Denn er will sich ja zunächst mal am Schluckbrunnen probieren.

    Rein theoretisch betrachtet dürfte 0.5mm da ja OK sein da es ja eigentlich zu keinem Sandeintrag kommen dürfte, das Wasser drückt ja vom Filterohr ins Erdreich und nicht vom Erdreich ins Filterrohr. Aber ob das so stimmt? Keine Ahnung.

    cozwei Wie willst du das Ganze dann überhaupt testen? Den Schluckbrunnen mit Stadtwasser fluten? Und liegen deinen Überlegungen auch genaue Kenntnisse zugrunde wieviel Wasser du voraussichtlich benötigen wirst?

    Vielleicht doch lieber erstmal den Brauchwasserbrunnen erstellen? An dessen Ergiebigkeit kannst du dann abschätzen obs für die Heizung langt, und wenn nicht dann hast du immerhin Wasser für den Garten.

  • ...da kein Lehmanteil, Gesteinsschichten o.ä. Vermutlich völlig egal. Da würde vermutlich auch eine „Schuttgrube“ langen, wie man sie früher regelmäßig für Dachentwässerung etc. Erstellt hat....


    Also 0,5 völlig ok. Wenn man Angst hätte das Wasser nicht los zu werden ggf unten offen lassen und mit kiesschicht in einem Sumpfrohr „verschließen“.


    Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass dort dermaßen viel Wasser umgewälzt wird.....

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass dort dermaßen viel Wasser umgewälzt wird....

    Das hängt von der Grösse der Heizung ab. Das können schon einige m³/h sein.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Aber in welcher Zeit ?


    Geplante Heizung und umwelzmenge währen ja dann hier die entscheidende info für jegliche Planung !

    Standort: 29693 Aller Leine Tal
    Erstellter Brunnen: Borhrbrunnen, 150`er Arbeitsrohr, 125`er Brunnenrohr
    Bekannter Grundwasserstand: ca. 4,5 Meter
    Bodenverhältnisse: weicher Heidesand "Mollersand" ab 5 Meter feiner Kies
    Brunnentiefe: 10 Meter (1m Sumpfrohr, 2m Filter, 7m Brunnenrohr)

  • Aber in welcher Zeit ?


    Das können schon einige m³/h sein.

    /h = pro Stunde.


    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Danke, die Antworten haben mir sehr geholfen.


    Die genaue Wassermenge weiss ich tatsächlich aktuell noch nicht, aber da der Nachbar mit 11m genug Wasser bekommt, denke ich mit 13m auf der sicheren Seite zu sein.


    Vg

    Sebastian

Brunnen selber bauen