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  1. Brunnenbau-Forum
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  3. Wassertechnik und Druckschalter

Abzweig vor Presscontrol möglich?

  • Schotte
  • June 1, 2021 at 8:51 AM
1st Official Post
  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 8:51 AM
    • #1

    Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und benötige Unterstützung im Bereich Presscontrol und Abzweig davor. Ich habe schon die Suchfunktion bemüht, kann aber kein Thema zu meinem Problem finden.

    Die Ausgangslage ist die folgende:

    Außerhalb des Hauses befindet sich ein Brunnenschacht mit einer WILO TWU 3 – 0123 –EM. Im Haus ist das entsprechende Presscontrol (WILO-Fluidcontrol) installiert. Die Pumpe versorgt zurzeit die Toilettenspülung und Waschmaschine im Haus.

    Jetzt soll die Anlage um eine Gartenbewässerung erweitert werden. Im Brunnenschacht (außerhalb des Hauses - vor dem Presscontrol) soll ein zusätzlicher Abzweig zum Ventilkasten der Bewässerung (nur Versenkregner) erfolgen.

    Wenn jetzt Wasser vor dem Presscontrol entnommen wird schaltet das Presscontrol die Pumpe nicht ein, da kein Durchfluss vorhanden ist.

    Gibt es eine Möglichkeit hier eine Schaltung zu erstellen, damit der Abzweig der Gartenbewässerung vor dem Presscontrol mit Wasser versorgt werden kann?

    • Es kann hinter dem Presscontrol keine zusätzlich Leitung angeschlossen werden
    • Die Position des Presscontrol soll nicht verändert werden.

    Vielen Dank!

    Gruß Schotte

  • Brunnen reinigen
  • marg
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    • June 1, 2021 at 9:43 AM
    • Official Post
    • #2

    so viel ich weiß ist der PC nur zur Wasserentnahme dahinter ausgelegt. Vielleicht könnte man einen Druckkessel direkt nach der Pumpe installieren in ausreichender Größe und den PC mit einem mechanischen Druckschalter ersetzen?!

    Ein Betrieb in der angegeben Reihenfolge aber mit PC würde den Kessel auf den maximalen Druck was die Pumpe bringt aufpumpen. Deshalb der mechanische Druckschalter. Am besten du legst das System so aus das sämtliche Wasserentnahme hinter dem PC ist

  • kg49
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    • June 1, 2021 at 11:21 AM
    • #3
    Quote from Schotte

    Es kann hinter dem Presscontrol keine zusätzlich Leitung angeschlossen werden
    Die Position des Presscontrol soll nicht verändert werden.

    Um diese Vorgaben einzuhalten gibt es nur zwei Möglichkeiten:

    1. Einbau eines zweiten PCs, also parallel zum ersten unter Beachtung der dabei geschalteten Phase.

    2. Einbau einer anderen Pumpe mit eingebautem Druckschalter.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 11:42 AM
    • #4
    Quote from kg49

    1. Einbau eines zweiten PCs, also parallel zum ersten unter Beachtung der dabei geschalteten Phase.

    Hallo, erst einmal danke für die Antworten!

    Diese Idee hatte ich auch schon ins Auge gefasst, Das PC muss aber in einem trockenen Raum verbaut werden, oder? Ich habe eigentlich nur die Möglichkeit das im Brunnenschacht unterzubringen.

    "unter Beachtung der dabei geschalteten Phase."

    Die geschaltete Phase vom 2. PC kann doch parallel zum 1. PC am Pumpenkontakt angebracht werden, habe ich das richtig verstanden? Sorry bin kein Elektriker ...

    Gruß Schotte

  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 11:44 AM
    • #5
    Quote from kg49

    2. Einbau einer anderen Pumpe mit eingebautem Druckschalter.

    Gruss

    kg49

    Welche Pumpe mit integriertem Druckschalter würdest du hier denn vorschlagen, momentan ist ja eine 3" Pumpe verbaut, oder benötigst du hier noch weitere Parameter der Anlage?

    Gruß Schotte

  • kg49
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    • June 1, 2021 at 11:53 AM
    • #6
    Quote from Schotte

    Ich habe eigentlich nur die Möglichkeit das im Brunnenschacht unterzubringen.

    Das ist in gewisser Weise ein Problem, wenn es im Pumpenschacht eine hohe Luftfeuchtigkeit gibt. Evtl. PC-Elektronik eingiessen.

    Quote from Schotte

    Sorry bin kein Elektriker ...

    Dann solltest Du das nicht selbst in Angriff nehmen.

    Quote from Schotte

    oder benötigst du hier noch weitere Parameter der Anlage?

    Eine sorgfältige Pumpendimensionierung erfordert einige Überlegungen:

    Pumpenstärke

    Wählt man ohne nähere Kenntnisse oder mit einer schlechten Beratung eine Pumpe aus, so gibt es für deren Stärke drei Möglichkeiten:

    Zu stark,

    zu schwach,

    zufällig genau richtig.

    Um dem Zufall auf die Sprünge zu helfen und um eine optimale Auswahl treffen zu können, muss man zwei Werte bestimmen:

    • Die maximale Wassermenge, die die Pumpe pro Zeiteinheit liefern soll
    • Den erforderlichen Wasserdruck, der am Pumpenausgang bei der unter (1.) bestimmten Wassermenge anliegen muss.

    Am einfachsten ist dabei die Bestimmung der Wassermenge.

    Jeder renommierte Sprinklerhersteller gibt den Druck und die Wassermenge an, die für die Beregnung einer Fläche erforderlich ist. Bei unbekannten Verbrauchern kann man die Wassermenge mit Hilfe des Hausnetzes und einem Durchflussmesser (Wasseruhr) bestimmen oder auf Erfahrungswerte zurückgreifen (Eimerfüllmethode). Allerdings ist die Anschaffung einer Wasseruhr sowieso auch für später sehr nützlich.

    Unter Beachtung des Gleichzeitigkeitsfaktors erhält man nun eine bestimmte Wassermenge, z.B. 1800 L/h bzw. 1,8 m³/h.

    Die Bestimmung des erforderlichen Pumpendrucks ist etwas aufwändiger. Hier müssen drei verschiedene Faktoren berücksichtigt werden:

    • Druckverluste durch Höhenunterschiede
    • Druckverluste durch Wasserströmung
    • Betriebsdruck des Gerätes

    Die Druckverluste durch Höhenunterschiede bestimmt man durch den Höhenunterschied zwischen Grundwasserspiegel und dem höchsten Wasserentnahmepunkt (Die Tiefe, in der eine Tiefbrunnenpumpe hängt, spielt keine Rolle!).

    Beispiel: Grundwasserspiegel im Betrieb bei – 8m, höchster Entnahmepunkt + 13m, bezogen auf die Höhe des Brunnenkopfes bzw. dem Standort einer Saugpumpe. Daraus ergibt sich ein Höhenunterschied von 21m, was einem Druckverlust von 2,1 Bar entspricht.

    Druckverluste durch Wasserströmung bestimmen sich aus dem Querschnitt und Länge des Steig- (Ansaug-) rohres der Pumpe sowie aus Querschnitt und Länge der Verteilerleitungen.

    Die Berechnung ist so komplex, dass man diese nicht selbst durchführt, sondern auf Tabellen oder Berechnungprogramme zurückgreift. Z.B. http://www.druckverlust.de/onlinerechner .

    Hierbei muss nur beachtet werden, dass grundsätzlich der Innendurchmesser des Rohres eingegeben werden muss. Gerade bei PE Rohren führt das immer wieder zu Missverständnissen. PE 40 hat halt 32mm Innendurchmesser.

    Hat man Leitungen mit verschiedenen Durchmessern, so müssen diese einzeln berechnet und die Einzeldruckverluste am Schluss addiert werden.

    Zu den Druckverlusten der Leitungen kommen dann noch Druckverluste von Rückflussventilen, Wasseruhr, Filter, Presscontrol, Schieber, Hähne etc. hinzu. Hier kommt es auf Anzahl und Querschnitt an. Meistens kommt man mit einer Pauschalannahme von 0,5 – 1,5 Bar aus.

    Der Betriebsdruck des Gerätes (Sprenger etc.) steht im Datenblatt oder kann beim Hersteller angefragt werden.

    Diese Drücke von der Höhendifferenz, dem Strömungswiderstand und dem Betriebsdruck des angeschlossenen Gerätes werden addiert, z. B. erhält man 5,7 Bar.

    Kürzt man

    den Druck der Höhendifferenz mit PH

    den Druck des Strömungswiderstandes mit PS

    den Betriebsdruck eines Gerätes mit PB

    und den Druck des Arbeitspunktes mit PA

    ab, so gilt folgender einfacher Zusammenhang:

    PH + Ps + PB = PA

    Mit der im Beispiel angenommenen max. erforderlichen Wassermenge von 1,8m³/h erhält man jetzt den Arbeitspunkt der gesuchten Pumpe: 5,7 Bar / 1800L.

    Für diesen berechneten Arbeitspunkt ist jede Pumpe geeignet, deren Pumpenkennlinie genau durch diesen Punkt läuft.

    Man muss also bei Pumpen, die man aussuchen oder vergleichen will, die Pumpenkennlinien anschauen, ob sie (in etwa) durch diesen Punkt laufen.

    Oft geben Pumpenhersteller bei ihren Pumpenkennlinien einen Bereich an, in dem die Pumpe einen guten Wirkungsgrad hat. Dieser Bereich wird häufig durch zwei senkrechte Striche in der Pumpenkennlinie gekennzeichnet. Man sollte Pumpen bevorzugen, bei denen der berechnete Arbeitspunkt innerhalb dieses Bereiches liegt.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 12:02 PM
    • #7

    Ja, vielen Dank.

    Ich bin jetzt davon ausgegangen, das meine Pumpe WILO TWU 3 – 0123 –EM alle Kriterien erfüllt und jetzt "nur" noch ein Vergleichsmodell mit gleichen/ähnlichen Parametern mit eingebautem DRUCKSCHALTER her muss.

    Gruß Schotte

  • kg49
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    • June 1, 2021 at 12:09 PM
    • #8
    Quote from Schotte

    alle Kriterien erfüllt

    Dann musst Du nur den Arbeitspunkt Deiner Pumpe bestimmen und dann eine andere mit ähnlichem Arbeitspunkt aussuchen.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 12:23 PM
    • #9

    Ja, verstanden.

    Es ging mir auch allgemein um einem Hersteller mit dem der ein oder andere schon gute Erfahrungen gemacht hat, oder auch von denen die man vielleicht lieber nicht nehmen sollte.

    Ich habe bisher immer mit Pumpen ohne intergrierten Druckschalter gearbeitet.

    Auch wenn ich kein Elektriker bin und die Elektrikmontage von meinem Hauselektriker vornehmen lasse, darf ich das doch trotzdem verstehen und nachvollziehen?

    Kannst du mir meine Frage beantworten?

    Gruß Schotte

  • kg49
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    • June 1, 2021 at 1:06 PM
    • #10
    Quote from Schotte

    oder auch von denen die man vielleicht lieber nicht nehmen sollte.

    Dazu eignen sich hervorragend die negativen Rezensionen bei amazon.

    Quote from Schotte

    Ich habe bisher immer mit Pumpen ohne intergrierten Druckschalter gearbeitet.

    Das ist ja auch nicht verkehrt. Je mehr Elektronik in einer Pumpe verbaut ist, umso mehr kann defekt gehen. Vor allem ist es meist nicht reparabel. Man erkauft sich also mehr Komfort mit einer höheren Ausfallwahrscheinlichkeit.

    Quote from Schotte

    darf ich das doch trotzdem verstehen und nachvollziehen?

    Kannst du mir meine Frage beantworten?

    Leider nein.

    Die Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten mit u.U. gegenseitiger Verriegelung unter Einsatz von Schützen sprengt hier den Rahmen. Da bist Du in einem Elektrikerforum besser aufgehoben. Ob die allerdings die erforderlichen möglichen Schaltungen detailliert darstellen, weiss ich nicht.

    Allgemein sagt die Erfahrung, dass in Fachforen ein gewisses Grundwissen vorausgesetzt wird.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Schotte
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    • June 1, 2021 at 1:35 PM
    • #11

    Vielen Dank für die umfangreichen Stellungnahmen. :thumbup:

    Werde das mal mit meinem Elektriker durchsprechen.

    Gruß Schotte

  • Pumpenheini
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    • June 1, 2021 at 4:21 PM
    • #12

    Eine Möglichkeit wäre noch das eingebaute Rückschlagventil im PC zu entfernen. Dann kannst Du vor dem PC eine Entnahmestelle installieren. Der PC schaltet bei 1,5 bar, ein woher der Druckverlust kommt ist ihm egal.. Sinnvoll wäre dann aber der Einbau eines Rückschlagvertils direkt vor (von der Pumpe aus gesehen) der Entnahmestelle.

  • kg49
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    • June 1, 2021 at 4:38 PM
    • #13
    Quote from Pumpenheini

    Der PC schaltet bei 1,5 bar, ein

    Richtig, aber danach gleich auf Störung, da sein Wasserflusssensor nicht aktiviert wird.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.

  • Pumpenheini
    Intermediate
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    • June 1, 2021 at 5:00 PM
    • #14

    Yep, hast recht. Falsch gedacht.

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