Projekt Brunnenbau

  • Hallo,


    ich habe hier schon eine Weile mitgelesen und heute habe ich das Projekt Bohrbrunnen im eigenen Garten in Angriff genommen.


    Wir haben vor drei Jahren in der Nähe von Darmstadt gebaut. In der Baugrube stand nach kurzer Zeit im unteren Bereich das Wasser. Laut Bodengutachten steht das GW in 2m Tiefe. Ein Grund für mich über den Brunnenbau nachzudenken.


    - Es soll ein Bohrbrunnen werden mit blauem Brunnnenrohr.

    - im Moment tendiere ich zu einem Hauswasserwerk als Pumpe

    - Als Bohrer habe ich mir ein 150mm / 8m Set bestellt.


    Ich habe heute mit dem Bohren begonnen und war nach ca. 1,5h bei 3,60m. Der Aushub war wie im Gutachten beschrieben erst Sand und später steifer Ton (was ganz schön anstrengend war...) Ab ca. 3,60 hat der Bohrer kaum noch Erde nach oben befördert und das Wasser ist gestiegen. Nun zwei Stunden später steht es bei 3,30m.


    Soweit ich weiss sollte es ja nun mit einer Kiespumpe weitergehen. Da ich hierfür ja das Brunnenrohr einsetzen muss, muss ich mich ja eigentlich nun für die Schlitzweite im Filterrohr entscheiden. Hier kommt nun meine erste Frage:


    Die Bilder im Anhang zeigen den letzte Aushub bevor ich mit dem Bohrer nichts mehr nach oben befördern konnte. Es ist eine Mischung aus Matsch und kleinen Steinchen von max. 5mm. Was noch an grösseren Steinen kommen kann weis ich natürlich nicht. Welche Schlitzweite würdet Ihr einsetzen?


    Danke vorab und Grüsse,


    hemig




  • Zu Deinem geplanten Brunnenbau möchte ich Dir folgenden Text zum Nachdenken senden:

    Filterrohre und Kiesschüttung


    Es wird viel zu viel gebuddelt und viel zu wenig nachgedacht beim hobbymässigen Brunnenbau. Und manche "Profis" denken auch zu wenig.


    Im Prinzip gilt grundsätzlich (Ausnahmen bestätigen die Regel, die zu schildern wäre zu umfangreich):

    Ein "profimässig" erstellter Bohrbrunnen wird immer mit einem Arbeitsrohr errichtet, damit eine Kiesschüttung auf das Schichtenverzeichnis abgestimmt werden kann.

    Das Filterrohr hat dabei nicht die Aufgabe zu filtern, sondern ist Gerüst für die filternde Kiesschicht. Zwischen Arbeitsrohr und Brunnenrohr muss genügend Platz sein, um eine wirksame Filterkiesschicht schütten zu können.

    Alternativ dazu gibt es im Fachhandel (kein Baumarkt) sogenannte Kiesklebefilter oder Kiesbelagfilter (sehr teuer, aber gut), die man statt einer Kiesschüttung verbauen kann.

    Die Abstimmung von Filterkies oder Kiesklebefilter auf die Bodenschicht ist eine komplexe Überlegung, die sehr umfangreich werden kann, um maximale Ergebnisse zu erzielen.

    Da hobbymässig erstellte Brunnen nicht der Wasserversorgung von Stadtteilen dienen, können hier Abstriche an das maximal Mögliche gemacht werden.



    Will man ohne Arbeitsrohr arbeiten, ändern sich die Verhältnisse gravierend.

    Jetzt dient das Filterrohr nicht mehr als Traggerüst für eine genau abgestimmte Kiesfilterschicht, sondern als Traggerüst für das Erdreich um die Filteröffnungen.

    Da man meistens nicht weiss, wie sich das Erdreich zusammensetzt, bleibt einem nichts anderes übrig, als die kleinste Schlitzweite zu nehmen und zu hoffen, dass das passt.

    Ist der Boden um die Filter zu fein, so gehen die Körner durch die Filterschlitze und der Brunnen wird ständig Sand führen.

    Haben die Bodenkörner die gleiche Grösse wie die Filterschlitze, so werden diese in einem hohen Umfang verstopfen und den Wassereintritt stark verringern.

    Nur wenn die Körner grösser als die Filterschlitze sind, können sie sich wie eine Filterkiesschüttung an das Filterrohr anlegen.

    Nun besteht der Boden ja nicht aus gewaschenem und gesiebten Sand bzw. Kies, sondern es sind alle möglichen Korngrössen in einer Probe zu finden. Deswegen muss man einen Esslöffel getrockneten Boden auf mm-Papier streuen, um ihn beurteilen zu können.

    Die grösseren Körner sollten grösser als die Filterschlitze sein, die kleineren, das sogenannte Unterkorn, sollte kleiner als die Schlitze sein.

    Beim Klarpumpen eines Brunnens wird im Idealfall das Unterkorn durch die Schlitze abgepumpt, im Laufe der Zeit immer weniger und der Brunnen wird sandfrei.


    Ob man nun ein Arbeitsrohr setzt, mit Kiesschüttung oder Kiesklebefiltern arbeitet, oder das Rohr direkt abteuft, muss jeder Hobbybrunnenbauer selbst entscheiden.

    Manchmal sind Erfahrungen der unmittelbaren Nachbarschaft oder Schichtenverzeichnisse der zuständigen Ämter nützlich. Sie sind aber nie(!) eine Garantie für den Boden,den man dann tatsächlich antrifft. Innerhalb weniger Meter können sich die Bodenverhältnisse massiv verändern.


    So, jetzt entscheide erst mal, ob Du mit oder ohne Arbeitsrohr den Brunnen erstellen willst.


    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Hallo kg49,


    danke für deine ausführliche Antwort.

    Ich habe mich etwas weiter eingelesen und darüber nachgedacht ;-)

    Für mich scheint es so als sei der Bau mit Arbeitsrohr im DIY Verfahren sehr aufwendig bis kaum möglich?

    Ich würde mich daher eher für die Erstellung ohne Arbeitsrohr entscheiden, falls möglich. Erfahrungen aus der Nachbarschaft habe ich leider nicht.

    Geplant habe ich im Moment mit 3m Filterstrecke. Ich würde hoffen damit trotzdem einen ausreichenden Volumenstrom zu erreichen.


    Grüsse,


    hemig

  • Für mich scheint es so als sei der Bau mit Arbeitsrohr im DIY Verfahren sehr aufwendig

    ? ? ?

    Er ist genauso aufwändig wie direkt ein Rohr hineinzuplunschen. Es hat sogar den Vorteil, dass im Arbeitsrohr keine Filterschlitze (mit ihren Nachteilen beim Plunschen) sind.

    Nur der Bohrdurchmesser ist grösser, was sich aber nur bis zum Grundwassespiegel bemerkbar macht. Das Plunschen mit einer Kiespumpe ist das Gleiche.

    Aber Du hast Dich entschieden, viel Erfolg.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Hallo kg49,


    wenn in meiner Situation eine Bohrung mit Arbeitsrohr mehr Sinn macht, lass ich mich gerne belehren. Bin schliesslich Anfänger ;-) Eilig habe ich es auch nicht. Auf ein paar Euro kommt es mir nicht an, es soll gescheit werden.


    Welchen Durchmesser muss das Arbeitsrohr denn dann haben? Bisher habe ich grösstenteils Anleitungen ohne Arbeitsrohr gesehen. Nur in Notfällen wurde dann ein Filterrohr mit DN80 nachträglich eingesetzt.

    Wie tief würdest Du denn bei meinem Grundwasserspiegel mit dem Arbeitsrohr gehen?

    Wie unterscheidet sich der generelle Aufbau? Gerade hinsichtlich der Länge & Position der Filterstrecke und den Durchmessern?


    Grüsse,


    hemig

  • Es ist eine Mischung aus Matsch

    Geologisch gibt es den Begriff Matsch nicht. Es wäre schon wichtig zu wissen, ob das Mergel, Lehm oder etwas anderes ist.

    Du kannst Das auch mal trocknen lassen und dann zwischen den Fingern zerrieben auf mm-Papier streuen.

    Generell ist das kein Untergrund, aus dem grössere Mengen Wasser sedimentfrei gepumpt werden können. Besorg Dir mal ein Schichtenverzeichnis, z.B. von der Unteren Wasserbehörde oder von der Landesbehörde (hier gbührenpflichtig). Es sollte ein besserer Untergrund kommen, damit der Bau erfolgreich endet.

    wenn in meiner Situation eine Bohrung mit Arbeitsrohr mehr Sinn macht

    Ein Arbeitsrohr macht immer Sinn, wenn man den Untergrund nicht kennt. Eine Belehrung soll das nicht sein, ich versuche nur hier Informationen zu geben, entscheiden muss jeder User selbst.

    Empfehlen kann ich jedoch so viele Bohrberichte wie möglich zu lesen, sich das eine odere andere bai YT anzusehen um Grundlagenwissen zu haben, damit Du weisst, worüber man redet.

    Gib mal die Himmelsrichtung und Entfernung Deines Hauses von DA an, damit man in etwa weiss, wo die Bohrung liegt.


    Auf ein paar Euro kommt es mir nicht an, es soll gescheit werden.

    Dann lass einen professionellen Brunnenbohrer ran, wenn Du kein Schichtenverzeichnis bekommst. U.U. liegen die Grobsand- oder Kiesschichten zu tief für eine Amateurbohrung.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Hallo kg49,


    ich werde später, wenn der Regen aufhört, mal eine aktuelle Probe entnehmen und trocknen lassen. Wir wohnen in Trautheim, direkt neben Darmstadt in Richung Odenwald.


    Bezüglich professioneller Brunnenbohrer: Ich finde das Thema sehr interessant und würde mir das Wissen gerne aneignen. Außerdem ist das noch der Ehrgeiz ;-) Wenn es nicht geht, dann ist das halt so. im Moment gebe ich aber noch nicht auf.


    Nachtrag: ich habe einen Geologischen Bericht für einen Fabrikneubau ca. 2,5km Luftlinie entfernt gefunden. Vermutlich zu weit nehme ich an?


    Grüsse,


    hemig

  • Vermutlich zu weit nehme ich an?

    Naja, der Bodengrund kann sich alle paar Meter ändern, aber es ist besser als gar nichts, man kann es ich zumindest mal anschauen.

    Ich weiss jetzt nicht, ob ich es schon geschrieben hatte (sind einfach zu viele Postings zur Zeit), aber man kann auch die Untere Wasserbehörde fragen bzw. im landesweiten Brunnenverzeichnis nachschauen.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • dann zwischen den Fingern zerrieben auf mm-Papier streuen.

    Davon ist nicht all zu viel zu sehen. Man muss einzelne Körner im mm-Raster erkennen können.

    Als wie Salz mit den Fingern streuen und dann eine ordentlich Nahaufnahme.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Du musst Dir das Salz pfundweise aufs Schmalz streuen. Streuseln macht man anscheinend heute nicht mehr. Es sollte mehr rustikaler gegessen werden.


    Die zweite Aufnahme würde gehen, wenn die Mitte scharf abgebildet wäre. Mehr Schärfentiefe ist erforderlich. Aber anscheinend kann die Jugend heute auch nicht mehr fotografieren, sondern nur noch mit dem Handy knipsen.


    Alte Kulturtechniken gehen flöten...


    Aber egal. Kommen wir zur Bodenanalyse zurück. Wenn die abgebildeten Körner fest sind, also auch nicht mit Gewalteinwirkung zerrieben werden können, dann sieht das gar nicht so schlecht aus.

    Sollten jedoch die Körner beim gegenseitigen Reiben zu Staub zerfallen, dann ist das ungünstig.

    Du solltest auf jeden Fall versuchen, tiefer zu kommen, um auf einen besseren Bodengrund zu kommen. Zeig mal das Schichtenverzeichnis des Fabrikbaus.

    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Guten Morgen kg49,


    danke für "die Blumen" mit der Jugend aber ich stehe auch schon kurz vor 50. Vom Prinzip her hast Du aber Recht, das mit dem Fotografieren...


    ich habe das neue Bild nun mal in Originalauflösung hier abgelegt:


    https://drive.google.com/file/…vEkqXrvF/view?usp=sharing


    Da lässt es sich dann auch besser zoomen.


    Hier der Link zur Baugrunduntersuchung (bei mir öffnet es sich etwas seltsam, einfach nach rechts scrollen):


    http://www.ober-ramstadt.de/cm…20Logistikerweiterung.pdf


    Auf PDF Seite 41 ist u.a. der Abstand und die Richtung zur Traisa / Trautheim zu sehen.

    Auf den folgenden Seiten folgen die Schnitte.


    Wir liegen hier mit der Oberfläche auf ca. 199mNN


    Grüsse,


    hemig

  • Das Baugutachten bringt uns nicht wesentlich weiter. Es bestehen erhebliche Höhenunterschied, die auf Verwerfungen hindeuten. Ansonsten beinhalten die Schichtenprofile durchaus mit hobbymitteln bohrbares Material.


    Interessant wäre jetzt noch die Probe, die ich schon erwähnt hatte:

    Sollten jedoch die Körner beim gegenseitigen Reiben zu Staub zerfallen, dann ist das ungünstig.

    Ansonsten mal probieren, mit einem Arbeitsrohr vorzubohren.


    Solange keine Steine kommen, kann man dies relativ preiswert machen: KS-Rohr.


    Hier noch ein Artikel zu der Thematik:


    Arbeitsrohr und Brunnenrohr

    Möchte man beim Bau eines Bohrbrunnens Kies um die Filterrohre schütten oder sogar einen speziellen Sandfilter setzen, so kann man das Brunnenrohr nicht direkt abteufen sondern muss zuerst ein Arbeitsrohr verwenden. Arbeitsrohre werden manchmal auch als Schutzrohre bezeichnet.

    Im professionellen Bereich werden dafür Stahlrohre verwendet, die ineinander verschraubt bis zur gewünschten Endteufe abgesenkt werden.

    Diese Stahlrohre werden dem Hobbybrunnenbauer nur in den seltesten Fällen zur Verfügung stehen. Hier nimmt man dafür Brunnenrohre in Glattwandausführung mit TNA Gewinde. Diese haben keine "Verdickung" an den Verbindungsstellen und können somit in schwierigen Böden leichter versenkt werden als Brunnenrohre mit Verbindungsmuffe.

    In sehr leichten Böden habe ich auch gute Erfahrungen mit sogenannten KS-Rohren (Kabelschutzrohr) gemacht. Hier nimmt man die Ausführung mit Klebemuffe, steckt die Rohre ineinander und verbindet sie mit 12 – 16 kurzen Schrauben kleinen Durchmessers, die in 3 – 4 Ebenen versetzt an den Muffen angeordnet werden. Dies ist wesentlich günstiger als 2 -4 Schrauben mit grossem Durchmesser zunehmen. (Wie beim Nähen: viele kleine Stiche). Die Rohre werden in Standardlängen von 6m angeboten. Kürzt man sie, können die Einzelstücke mit Muffen verbunden werden. Wenn man die Muffen anfast, ist der Widerstand beim Abteufen nicht grösser als bei normalem Brunnenrohr.

    KG Rohre haben im Brunnenbau nichts verloren, auch wenn es durchaus Berichte von Brunnen aus KG Rohr gibt.

    Dem ersten Rohr, was beim Plunschen gesetzt wird, gibt man unten eine Fase, so dass das Bohrgut in das Rohr gedrückt wird.

    Die Arbeitsrohre werden dann auf die gewünschte Tiefe (Endteufe) mit entsprechender Auflast (400Kg sind keine Seltenheit) abgeteuft.

    Anschliessend wird in das Arbeitsrohr die Brunnenrohrtour mit Sumpfrohr, Filterrohr(en) und Vollrohren bis zur GOK gestellt.

    Möchte man eine Kiesschüttung anbringen, ist es sinnvoll darauf zu achten, dass das Brunnenrohr mittig im Arbeitsrohr steht. Bei einer Kiesschüttung wird schrittweise geschüttet und das Arbeitsrohr gezogen. Die Kiesschüttung erfolgt etwa bis 1m über die Filteroberkante.

    Anschliessend wird das Arbeitsrohr endgültig gezogen.


    Gruss

    kg49

    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar formuliert und vollständig beschrieben wird.


    Dazu gehört hier im Forum vor allem die Beschreibung der Randbedingungen eines zu lösenden Problems,

    also z.B. Schichtenverzeichnis, Brunnenausbauplan, genaue Typenbezeichnung der Pumpe.

    Wenn Daten nicht zur Verfügung stehen, sollte das auch angegeben werden.

  • Hi kg49,


    ein kleiner Teil der Probe ist beim zerreiben zu Staub zerfallen. Ansonsten war Sand und auch Steine bis ca 4cm vorhanden.

    Mir ist nicht klar ob sich das beim Klarspülen erledigen lässt.


    Von welchem Durchmesser reden wir beim Arbeitsrohr?


    Grüsse,


    Holger

Brunnen selber bauen