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  1. Brunnenbau-Forum
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Es kann eigentlich nur am Filter liegen

  • Waldschrat
  • August 11, 2011 at 12:37 AM
  • Waldschrat
    Beginner
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    • August 11, 2011 at 12:37 AM
    • #1

    Hallo Ihr Profi-Brunnenbauer,

    ich bin der Ulrich und lebe/wohne auf einem ehemaligen Bauernhof direkt am Wald (LK Diepholz in Niedersachsen).
    Dazu gehört u.a. ein ca. 350 qm großer Gemüsegarten, der ohne zusätzliche Bewässerung kaum Erträge bringt.
    Dazu benutze ich einen unserer vorhandenen Brunnen.

    Infos dazu wie folgt:
    Bohrbrunnen ca. 9 m tief, gebohrt Herbst 1988; 2 m langer 2" Kunststoff-Schlitzfilter an 1" PE-Rohr welches im Backhaus-Keller in ca. 50 cm Höhe nach oben steigend aus der Wand kommt. Der GW-Stand ist ca. 4 m über Filter.
    Daran angeschlossen ist eine Kolbenpumpe (WL1001) + 150 L Kessel.

    Der Brunnen hatte bis vor 3 Jahren 'gutes' Wasser, seitdem schwach (und zunehmend) eisenhaltig und nun ist vermutlich auch noch der Filter dicht, obwohl alle Leute (auch Klempner) anderer Meinung sind.

    Letztes Jahr lief die Pumpe dauernd, mit meinem alten Sprenger von Gardena (Teilkreis, 5 mm Düse) brachte sie nur knapp über 3 bar Druck. Vorher wurde der Abschaltdruck von 3,5 bar erreicht bei ED geschätzt 80%.
    Diesen Sommer benutzte ich deshalb schon andere Sprenger mit kleinerer Düse.

    Anfang letzter Woche habe ich besagten Sprenger nochmal zu Testzwecken angeklemmt, die Pumpe schaffte damit kaum mehr als 1,5 bar, Sprenger o.F.!

    Nun fand ich dieses Forum. Langes Lesen und letztendlich ein Bild von Plunschmeister ('Verockerter Filter' o.ä.) überzeugten mich davon, daß sich Filter wohl doch zusetzen können.

    Also ab in die Werkstatt und den Keller: Messvorrichtung Unterdruck bauen. Ich habe die 2 Bilder der Messungen mal kurz zu einem zusammengefaßt.
    2 verschiedene Vacuummeter an meiner WL1001 bei weniger als 3 m Saughöhe; jeweils ca. 20 sec. nach dem Anschalten:

    Ich würde sagen: Pumpe i.O. - Filter dicht!

    Eure Meinung dazu? Für Ratschläge, Hilfen, ... wäre ich dankbar.


    Gruß, Ulrich

  • Brunnen reinigen
  • Krischi
    Intermediate
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    • August 11, 2011 at 8:18 AM
    • #2

    Moin Moin,


    Quote


    Also ab in die Werkstatt und den Keller: Messvorrichtung Unterdruck bauen. Ich habe die 2 Bilder der Messungen mal kurz zu einem zusammengefaßt.
    2 verschiedene Vacuummeter an meiner WL1001 bei weniger als 3 m Saughöhe; jeweils ca. 20 sec. nach dem Anschalten:

    Ich würde sagen: Pumpe i.O. - Filter dicht!

    Dies Bild sagt mir nur das alles I.O ist und dein Brunnen ist richtig verhanft worden.
    Du misst ja dort den Statischendruck in bezug auf denn Umgebungsdruck. Wenn dieser Druck jetzt nach sich schnell aufgleichen würde, wäre die Pumpe oder die Verrohrung undicht.
    Das ist aber noch keine Aussage zum Filter im Boden. Aber wenn die Forderleistung sich immer weiter verringert hat, ist das schon ein Indiz darauf das der Filter sich zusetzt. Komme aus deiner Gegend, habe und kenne das Problem mit dem Eisenhydroxit im Wasser. Da hilft nur eins CARELA BIO-PLUS-forte. Solltest du dir besorgen. Mit einem Trichter getrennt einfüllen min. 12 max 14 Std wirken lassen und dann Abpumpe bis das Wasser wieder klar ist. Schutzbrille und Handschuhe nicht vergessen. Schon läuft das Brunnen wieder.

    Gruß Krischi

    Edited once, last by Krischi (August 11, 2011 at 8:21 AM).

  • modpl
    Master
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    • August 11, 2011 at 1:15 PM
    • #3

    Moin Ulrich,
    mal kurz ein paar Fragen, die WL 1001 ist mir so nicht bekannt. Kenne die 1000, 1500 usw.

    Hat deine Pumpe eine rote Kappe, bringt also 4.0 bar oder eine blaue 6.0 bar?
    Was zeigt das Vacuummeter bei Stillstand der Pumpe an?
    Sind an der Pumpe irgendwelche Geräusche bei Betrieb festzustellen ?

  • Waldschrat
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    • August 11, 2011 at 3:01 PM
    • #4

    Hallo Krischi, hallo Plunschmeister

    ich arbeite nur mit Hanf in Verbindung mit Talg, ist m. E. besser als dieser neuzeitliche Kram.

    die Pumpe ist eine 'Löwe Wasserknecht WL1001':
    --- 1000 l/h, 4 bar (rote Kappe), Motor 230 V/0,25 kW ---
    ein paar Technische Daten Löwe-Pumpen im WWW
    Betriebsgeräusche nur leicht von den Kugellagern des Kurbeltriebes, das typische 'Klackern' eben.

    Ich war kurz im Keller, wo die Pumpe steht und das Manometer zeigt immer noch -0,24 bar; so wie gestern nachmittag, nachdem sie gelaufen hatte.
    Sie hält offensichtlich das Wasser und sollte demnach auch i.O. sein.

    Das von Krischi vorgeschlagene 'CARELA BIO-PLUS-forte' ( 2 Varianten) ist ja richtig teuer, deshalb will ich es mit einer Zitronensäure-Mixtur versuchen.
    Es soll bei vergleichbarer Wirkung deutlich preisgünstiger sein.

    Meine Bedenken aber: Kolbenpumpe + Metall angreifende Chemie = ???


    Gruß, Ulrich

  • modpl
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    • August 11, 2011 at 4:23 PM
    • #5

    Hallo Waldschrat,

    Quote

    wo die Pumpe steht und das Manometer zeigt immer noch -0,24 bar


    Ja das ist OK. Dein Vakuummeter zeigt bei laufender Pumpe -0,9 bar an, mithin 0,7 bar Differenz.
    Die maximale Saughöhe sollte 7m nicht überschreiten, dann reist die Wassersäule bei der Wasserknecht ab.
    Du pumpst praktisch aus 9m Tiefe. Eindeutig ist der Filter dicht.
    Dein Klempner hat wahrscheinlich auf den Druckstoppautomat getippt, bzw, das zu wenig Luftpolster im Pumpendruckwindkessel ist ( Schüffelventil).
    Übrigens die Löwe-wasserknecht wurde bis vor einiger Zeit hier bei uns im Ort gebaut.

    Benutze auch eine Zitronensäure -Mixtur, aber ein Rezept scheinst du ja schon zu haben.

  • Waldschrat
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    • August 11, 2011 at 5:58 PM
    • #6

    Hallo Plunschmeister,

    meine WL1001 ist von 1984 und erstzteilmäßig nicht kompatibel mit der WL1000 von Löwe; sie scheint wenig bebaut worden zu sein.
    Mir ist wichtig, daß meine Pumpe keinen Schaden nimmt, da sie momentan wohl am Limit läuft, denn das sollte man auf Dauer ja vermeiden; mal ganz abgesehen von der viel zu geringen Förderliestung.

    Der Bohrbrunnen ist ca. 5 m von der Pumpe entfernt. Da die Leitung fast waagerecht aus der Kellerwand kommt (nur ganz leicht steigend) und außen dann langsam aber sicher in die Tiefe geht, stelle ich mir die Prozedur noch nicht so einfach vor ...

    Ein genaues Rezept habe ich noch nicht, meine Mixtur werde ich mal versuchen, Dir zukommen zu lassen.

    Gruß, Ulrich

  • modpl
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    • August 11, 2011 at 10:36 PM
    • #7

    Hallo Ulrich,

    habe dir mal meine Email gesendet.
    Die Mixtur wird nicht nur einfach in den Brunnen gekippt, sondern direkt der Filterstrecke zugeführt. Dann muss das Zeug ja erst einmal 24 h einwirken. Beim späteren abpumpen ist ja alles verdünnt, da ja immer neues Grundwasser mitgezogen wird.
    Habe noch keine Schäden an Metall oder Dichtungsteilen gehabt. Hat die WL1001 einen Messingkolben?

  • Waldschrat
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    • August 11, 2011 at 11:13 PM
    • #8

    Hallo Plunschmeister,

    danke erstmal, habe Dir mail geschickt.

    Dann will ich mal hoffen, daß ich nicht der erste bin, der seine Pumpe ruiniert!

    Die Pumpe hat MS-Laufbuchse, einen Gummikolben mit Messingeinsatz, welcher M8-Innnengewinde hat und auf die Kolbenstange geschraubt wird (Konussitz).

    Da sicherlich auch Ablagerungen im Kessel sind (150 L Edelstahl ohne Membrane) ist mir der Gedanke gekommen, die ersten paar abgpumpten Eimer in den zuvor leergemachten Kessel zu pumpen; dann wird der gleich mit gereinigt.

    Spricht etwas dagegen?

    Gruß, Ulrich

  • modfe
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    • August 11, 2011 at 11:25 PM
    • #9

    @ Waldschrat

    Hast du schon mal einen Schwengelpumpe an deinem Brunnen angeschlossen und da versucht zu pumpen?

    Wenn ich deine Beiträge richtig lese hast du einen Brunnen der vom System einem Rammbrunnen gleicht.

    So könntest du eine genauere Aussage über den Filter machen.

  • modpl
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    • August 11, 2011 at 11:26 PM
    • #10

    Hallo Ulrich,

    dein Rezept deckt sich annähernd mit meinem, kann man so machen.
    Messing würde ich vorher testen, da habe ich noch keine Erfahrung.
    Werde dir aber auch mein Rezept schicken, damit du siehst, wie leicht man Alles in den Filterbereich bekommt.

  • Waldschrat
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    • August 12, 2011 at 12:06 AM
    • #11

    @ Fellnase:

    es handelt sich um einen Bohrbrunnen. Er wurde mit 'altem Bohrgeschirr' gebohrt:
    -- mit 150-er Erdbohrer vorbohren, ca. 2,5 m, Aushub wurde naß
    -- mit ca. 90 mm Schlammbüchse in 125-er Stahl-Muffenrohren (die heißen lt. meines Bruders Schwiegervater so; Bergbauingeneur) unter reichlich Wasserzugabe auf endgültige Tiefe gequält; Lehm, Ton, dicke Steine, und was weiß ich noch alles
    -- Filter an PE-Rohr einlassen, dann kleine / grob passende Menge Kies rein und Rohr ein Stück hochziehen; Kies rein, Rohr hoch, ...
    -- nach ca. 3 m Kies wurde mit Aushub weiter verfüllt

    Thema Schwengelpumpe:
    habe keine funktionierende; Ledermanschette + Schwengel def., ist aber in Arbeit.
    Im nur ca. 2,10 m hohen Gewölbwedecken-Keller eine Schwengelpumpe an ein Rohr, welches 1/2 m über Boden aus Wand kommt, anzubauen ist glaube ich auch nicht ganz einfach.
    Könnte Saugleitung ca. 6 m nach draußen verlängern, müßte dann aber auch irgendwie Halterung haben ...
    Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen, aber soll ich mir das antun; nichts für ungut :rolleyes:.


    @ Plunschmeister:

    danke für 'schnelle Bearbeitung'.
    Habe mail-Anhang zwar noch nicht gelesen, bin aber guter Dinge.
    Habe über hier gelesenes Kreislaufverfahren zur Reinigung nachgedacht.
    Hört sich gut an und klingt logisch, ist mir aber im Moment noch zu viel Arbeit.


    Habe ja noch zweite Baustelle: antiken Schachtbrunnen aus Brunnenziegeln, ca. 20 Jahre nicht benutzt... Da brauch ich evtl. auch noch Rat bzw. Infos zur Bautechnik, Benutzung, Wiederbelebung
    Aber wie gesagt, andere Baustelle.


    Gruß, Ulrich

    Edited once, last by Waldschrat (August 12, 2011 at 12:09 AM).

  • modfe
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    • August 12, 2011 at 11:03 PM
    • #12

    @ Waldschrat

    Schau mal mit so etwas kann man auch arbeiten.
    Muss nicht immer alles auf dem Rohr montiert sein.
    Mit Saugschlauch verbinden und es läuft.

    Edited once, last by modfe (November 11, 2012 at 7:50 PM).

  • Waldschrat
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    • August 13, 2011 at 2:36 PM
    • #13

    Hallo Fellnase,

    der Trick ist auch nicht schlecht; man könnte sagen: immer Alles am Mann:rolleyes:; sowas könnte ich mir vielleicht auch mal bauen.
    Wenn die Dinger nur nicht so schwer wären, ...

    Es gibt heute doch alle möglichen Sachen aus Kunststoff! Warum sind die Schwengelpumpen immer noch aus Gußeisen, oder gibt's die auch schon aus 'Plasik' (wegen Rost, Gewicht usw.)??

    Gruß, Ulrich

  • modfe
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    • August 13, 2011 at 7:35 PM
    • #14

    Habe noch keine gesehen aus Kunststoff.
    Wer weiß vielleicht gibt es die schon.
    Hatte mir mal einen Plan gemacht um eine aus V2, oder V4 zu machen.
    War dann hier am Ort bei der Lasertechnik und wollte mal wissen ob das erschwinglich ist.
    Schwitz-, nur das schneiden liegt bei 300 Teuronen.

  • modpl
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    • August 13, 2011 at 7:53 PM
    • #15

    Handschwengelpumpen gibt es aus Kupferrohr, doch der Preis liegt hier auch im gehobenen Bereich.
    Eventuell selber bauen.


    Kupfer/ Messing

    Quelle:Wollschlaeger

    Edited once, last by modpl (August 13, 2011 at 7:57 PM).

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