Der 2te Versuch

  • Pustekuchen, von wegen weiter im Sand. Die Plackerei im Mergel geht weiter.Nun blockiert da unten leider wieder ein Stein bei 6,9m. Ich überlege nun die 2 angetroffenen Schichten mit jeweils 1m Kiesbelagfilter zu nutzen und die Pumpe in das Sumpfrohr zu hängen. (Tiefer als 10 Meter darf ich nicht). Mich würde interessieren wie ich die Förderleistung dieser Schichten mit meinem geschlossenen Arbeitsrohr beurteilen kann. [Blocked Image: https://up.picr.de/34364532lc.png]:

  • Was ist in der Darstellung der Unterschied zwischen "nass" und "wasserführend"?

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Also, aus feuchtem Sand lässt sich kein Wasser gewinnen. Der muss schon klatschnass sein.

    Wenn keine Fremdwasserzugabe erforderlich war bzw. ist und man ständig eine mit Wasser gefüllte Kiespumpe hochziehen kann (das muss man dann per Hand machen, damit es schnell geht) könnte eine Wasserförderung möglich sein.

    Gruss

    kg49

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    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Im Sand war das möglich. Ich hatte damals 2Meter Wasser im Rohr. Dann war Flaute auf Grund des harten Lehms um das Arbeitsrohr bis ich bei dem sandigen Mergel angekommen war, nun schaffe ich es 2 Stunden per hand zu Plunschen ohne dass Wasser dazu muss.

  • Du solltest, wie geplant, beide wasserführende Schichten verwenden. Entweder durch zwei Filterstücke oder ein Filterstück für unten und eine leitende Verbindung durch eine Kiesschüttung zur oberen Schicht. Wobei für diese Lösung das Arbeitsrohr eigentlich einen zu kleinen Durchmesser hat. Also besser zwei Filterstücke.

    Die Pumpe musst Du nicht zwingend in das Sumpfrohr stecken, sondern kannst sie auch in das Vollrohr zwischen den Filtern hängen. Das nennt man dann eine Schutzzone bzw. einen Schutzraum für die Pumpe.

    Gruss

    kg49

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    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Nix geht mehr Ende. Den ganzen Tag mit fetten Steinen im Lehm gekämpft. Kleiner kriege ich sie nicht und auch nicht hoch. Also wird jetzt Ausgebaut. Lehmiger Sand und Feinsand sind die wasserbringenden Schichten. Meine Idee sind Kiesbelagfilter in dn 115. Drumherum zur Sicherheit den feinsten Filterkies. Notlochfiltilter und Gewebefilter stehen noch zur Wahl. Die wären etwas günstiger. Was ist die Meinung im Forum?

  • Meine Idee sind Kiesbelagfilter in dn 115.

    Hast Du schon mal nachgerechnet, ob diese in Dein Arbeitsrohr passen?

    Gruss

    kg49

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  • Und...Tiefe gewonnen?

    Gruss

    kg49

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    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Ja, 30 cm ca.

    Jetziger Stand 7,2 Meter. der Stein liegt immernoch unten. konnte einigen groben Sand an ihm vorbei hochplunschen. Wenn ich mit dem 90mm Bohrer runter gehe komme ich an dem Ding auch nicht vorbei. Kante den Stein nur an und muss dann mit dem Kettenzug den Bohrer ziehen. Dann sinkt das Rohr 1 cm hab. Wenn ich das ein paar hundert mal mache..... Spaß beiseite. Ein riesiger Fallmeißel muss her. Nur fehlt es am Schweissgerät.....

  • Nur fehlt es am Schweissgerät.....

    Ich weiss jetzt nicht, ob der Schaft eines Meissels auch gehärtet ist oder nur die Meisselspitze. Wenn nicht, könnte man auch mit einem geschraubten Meissel weiterkommen. Bei der geringen Tiefe könnte man sogar versuchen, auf ein (fest verbundenes) Gestänge zu schlagen.

    Nach dem Motto: steter Tropfen höhlt den Stein. Im Ernst: In dem zwar alten, aber noch immer sehenswerten s/w Film : "Lohn der Angst" wird gezeigt, wie man mit geringem Aufwand, aber viel Geduld, ein Sackloch in einen Granitfelsen schlägt.

    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


  • Moin, der Schaft ist definitiv auch gehärtet. Bin zur Zeit dabei mit Metallbohrern ein Loch hineinzubekommen. Ich weiss nicht wieviele Bohrer schon durch sind :) Aber steter Tropfen höhlt den Stein. 7mm fehlen mir noch bis ich durch bin :)
    Das mit dem "auf das Gestänge hauen" habe ich schon durch, das einzigste was passiert ist, dass die Schraublöcher des Gestänges sich weiten und die Schrauben sich durchbiegen und irgendwann die Mutter abreißt.

    Das mit der geringen Tiefe überhöre ich einfach mal. Für mich ist das schon fast der Mittelpunkt der Erde!

    Donnerstag Nachmittag gehts weiter. Mal sehen was ich bis dahin auftreiben kann zum Kleinklopfen.....

  • Moin, der Schaft ist definitiv auch gehärtet.

    Dann sollte man, wenn der Schaft lang genug ist, diesen gezielt warm machen. Dabei darauf achten, dass die Spitze kalt bleibt. Da nicht aus Kupfer, sollte das gelingen. Evtl. Spitze dabei kühlen.

    dass die Schraublöcher des Gestänges sich weiten

    Ich hatte dabei weniger an das klassische Bohrgestänge gedacht, sondern z.B. an ineinander geschraubte Wasserrohre, wie sie für Schlagbrunnen verwendet werden.


    Die Kunst besteht auch nicht darin, "raufzukloppen", sondern mit mässigen Schlägen das Ziel zu erreichen.


    Gruss

    kg49

    Es fördert nicht die Problemlösung, wenn von Seiten der Ratsuchenden erst nach mehreren Tagen auf einen Forenbeitrag geantwortet wird, da dies häufig ein erneutes Einlesen in die Problemstellung erfordert.


    Ein Problem ist meist schon halb gelöst, wenn es klar und vollständig beschrieben wird.


Brunnen selber bauen